Feigenmus-Brotaufstrich

Dieses Feigenmus resultierte aus dem Versuch etwas anderes – das Feigenbrot – zu „retten“.
Mit dem Feigenbrot waren wir geschmacklich nicht so ganz zufrieden. Das Feigenaroma ging irgendwie „verloren“, also haben wir versucht, es mit einem entsprechenden Brotaufstrich wieder zum Vorschein zu bringen.
Das Brot wurde dadurch zwar nicht besser, aber das Feigenmus kann man auch sehr gut für andere Gebäcke/Brote verwenden.

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Feigen-Johannisbeer-Marmelade

Im Moment haben wir viel mehr Feigen als wir (und unsere Kids und unsere Nachbarn 🙂 ) vertilgen können.
Da man Lebensmittel ja nicht verderben lassen möchte, hilft dann nur eines: konservieren.
Da wir in der TK noch den überwiegenden Teil unserer Johannisbeerernte gebunkert haben, bot es sich an, einen Teil davon in einer leckeren Marmelade mit den frischen Feigen zu vereinen.
Schöne Kombi, toller Geschmack…Platz in der TK…Marmeladenregal wieder aufgefüllt…alles bestens 🙂

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Holunderblüten-Gelee

Gesucht haben wir ein Rezept für Holunderblütengelee, das ohne Apfelsaft oder sonstige Säfte auskommt – eben Holunderblüten pur. Fündig geworden sind wir auf der Seite „rezeptwelt.de“, allerdings war das Rezept dort abgestimmt für den Gebrauch eines Thermomix. Da man diesen aber nicht braucht (zumindest wir nicht), haben wir das Rezept entsprechend angepasst.

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Ananas-Kiwi-Kokos-Konfitüre

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Zum Abschluss unserer Kiwi-Konfitüren-Tetralogie gibt es heute eine Sorte mit Ananas und Kokos.
Vielleicht müssen wir ja aus der Tetralogie („Vierteiler“) auch noch eine Pentalogie („Fünfteiler“) machen, da trotz aller Anstrengungen immer noch eine unübersehbare Menge an Steigen mit Kiwis im Keller lagert. Mal schauen…

Angelehnt an das Rezept Südsee-Zauber von Autor Detti1x1 bei CK ist unsere Konfitüre entstanden.

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Zwergorangen-Marmelade

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Im Frühjahr 2016 haben wir uns ein weiteres Zitrusgewächs – eine Calamondino (Zwergorange) – zugelegt, so ganz nach dem Motto: „wenn schon Klimaverschiebung/Erderwärmung, dann lass uns das nutzen“.
Es scheint zu klappen! Die erste Ernte („Jungfernernte“) hatten wir jetzt 🙂
Kleines Problem: die Zwergorangen sind sooooooooo sauer, dass es einem „Schuhe und Strümpfe auszieht“. Aber, nichtsdestotrotz sind die Früchte sehr aromatisch. Beste Voraussetzungen also für eine leckere Marmelade.
Und, by the way, die Calamondino verströmt einen tollen Duft, nicht nur die Früchte und Blüten, selbst die Blätter duften herrlich!

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Kiwi-Bananen-Konfitüre

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Da war doch was? Ja, jede Menge Kiwis aus der Ernte 2016, die noch im Keller lagern.
Verschenken, essen, backen…und kein (Kiwi-) Ende in Sicht. Also greifen wir mal wieder zur „Wunderwaffe der Konservierung“ und verarbeiten einen klitzekleinen Teil der Kiwis zu einer leckeren Konfitüre.
Bei dieser Konfitüre ist es aber wirklich wichtig, dass die Bananen „richtig reif“ sind!!

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Jujube-Marmelade

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Es gibt ja wirklich viele Namen für diese kleinen Früchtchen: Chinesische Dattel, Rote Dattel, Azufaifa (span.), Brustbeere, Giuggiole (ital.). Jetzt bekamen wir eine Schüssel von diesen Früchtchen von unseren netten Nachbarn geschenkt.

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Was tun damit? Zum Frischverzehr waren es wirklich zu viele, also versuchten wir es mal mit einer Marmelade.
Angelehnt an das Rezept Marmellata di Giuggiole von der Seite casa.atuttonet.it entstand unser Rezept.

Zutaten:

  • 1300 g Chinesische Jujube
  • 950 g Zucker
  • 1 1/2 Zitronen, bio
  • 3 Tassen Wasser

Zubereitung:

Die Jujube waschen und vom Stein schneiden.
Von der Zitrone die Schale abreiben und den Saft auspressen.
Das Fruchtfleisch in einen Topf geben, Zitronenschale, -saft und eine Tasse Wasser zufügen.

Den Topf auf den Herd stellen, Jujube bei mittlerer Hitze kochen bis das Fruchtfleisch weich ist. Bei Bedarf noch weiteres Wasser zufügen.
Den Fruchtbrei durch ein Sieb streichen. Das Fruchtpüree abwiegen und pro Kilo Frucht 700 g Zucker zufügen.

Fruchtpüree mit dem Zucker verrühren und zurück auf den Herd stellen. Die Marmelade ca. 10 Minuten köcheln lassen dabei immer wieder umrühren damit nichts anbrennt. Nach diesen 10 Minuten eine Gelierprobe machen. Ist die Marmelade noch etwas zu weich einfach etwas länger köcheln lassen.

Hat die Marmelade die richtige Konsistenz, in vorbereitete Gläser mit Twist-off-Deckeln abfüllen und verschließen. Die Gläser für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

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Autor: Carmen

Pfirsichmarmelade mit Schwips

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Wir haben ein Körbchen Pfirsiche aus heimischer Ernte geschenkt bekommen.
Das „musste“ gefeiert werden, also haben wir den Pfirsichen – nicht uns – ein Gläschen Prosecco gegönnt 🙂
Herausgekommen ist eine frische, fruchtige, nicht zu süße Marmelade.

Zutaten:

  • 1500 g sehr reife Pfirsiche
  • 150 ml Prosecco
  • 700 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

Zum Häuten die Pfirsiche kurz (~30 sek.) in kochendes Wasser legen, anschließend eiskalt abschrecken. Die Haut der Pfirsiche lässt sich jetzt ganz leicht abziehen. Die gehäuteten Pfirsiche halbieren und den Kern entfernen.

Fruchtfleisch abwiegen; wir haben 650 g Pfirsichfruchtfleisch mit dem Stabmixer püriert und 600 g Pfirsichfruchtfleisch in kleine Würfel geschnitten.

Die Pfirsichmasse zusammen mit dem Prosecco und dem Gelierzucker in einen reichlich großen Topf geben. Die Masse erhitzen (Vorsicht steigt im Topf hoch) und unter Rühren 4 Minuten sprudelnd kochen lassen.

Den Topf vom Herd nehmen, evtl. entstandenen Schaum abschöpfen. Die Marmelade in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen, sofort verschließen und die Gläser für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

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