Sonnenblumen-Cashew-Cracker

comp_CR_IMG_2560_Paleo_SonnenblumenCashewCracker

Das Rezept haben wir bei blogleindeckdich gefunden. Dort heißt es Paleo Sonnenblumen-Cashew-Cracker. Eine super Idee, schmecken echt toll. Demnächst werden wir das Mal mit anderen Nüssen/Kernen ausprobieren. Eine echte Alternative zu Chips und Co.

Zutaten:

  • 120 g Sonnenblumenkerne
  • 120 g Cashewkerne
  • ca. 200 ml Wasser
  • 1,5 TL Salz
  • 1,5 geh. TL Oregano, getrocknet

Zubereitung:

Sonnenblumen- und Cashewkerne 2 Stunden in Wasser einweichen. Anschließend gründlich abspülen. Die Kerne im Mixer unter Zugabe von Wasser pürieren.

Soviel Wasser dazu geben, dass sich die Kerne zu einer homogenen Masse mixen/pürieren lassen; wir haben 200 ml zugefügt.

Die Masse mit Salz und Oregano würzen.

Zwischen zwei Blättern Backpapier die Masse so dünn wie möglich ausrollen; bei uns ca. 35 x 40 cm. Mit einem Pizzaschneider/-roller die Teigplatte in Stücke teilen; so lassen sich die Cracker nach dem Backen besser zerteilen.

comp_CR_CIMG8608_Paleo_SonnenblumenCashewCracker

Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Ober-/Unterhitze 20 Minuten backen, danach die Temperatur auf 210 Grad erhöhen und die Cracker backen bis sie knusprig und braun sind.

Die Dauer der Backzeit bei 210 Grad ist stark davon abhängig wie viel Wasser man beim Pürieren der Kerne verwendet!

comp_CR_CIMG8617_Paleo_SonnenblumenCashewCracker

Schoko-Mandel-Kracher

comp_CR_CIMG8267_SchokoMandelKracher

Eigentlich keine große …?? Was ist es denn nun: Back- oder Kochkunst? Egal, es ist ja keine.

Ganz einfach herzustellen und trotzdem l-e-c-k-e-r.

Zutaten

Weiße Schoko-Mandel-Kracher:

  • 200 g Mandelstifte
  • 200 g weiße Schokolade
  • 1 Prise Salz

Dunkle Schoko-Mandel-Kracher:

  • 200 g Mandelstifte
  • 200 g Zartbitter-Schokolade
  • 1 Prise Salz
  • 1/4 TL Chilipulver

Zubereitung:

Die Zubereitung ist denkbar einfach.

Mandelstifte in einer „trockenen“ Pfanne (ohne Fett) anrösten. Abkühlen lassen.

In einer Schüssel über (!) warmem Wasser die Schokolade schmelzen. Ist die Schokolade „flüssig“, die Mandelstifte und Gewürze zufügen und alles gründlich vermischen. Alle Mandelstifte sollten mit Schokolade überzogen sein.

Auf ein Stück Back- oder Butterbrotpapier mit Hilfe zweier Löffel kleine Häufchen setzten. Zum Abkühlen an einen kühlen Ort (Keller) stellen.

comp_CR_CIMG8264_SchokoMandelKracher

Karamellisierte Zimt-Mandeln

comp_CR_CIMG8087_Gebrantte_Mandeln

Nachdem wir gerade die gebrannten Erdnüsse hergestellt haben und diese ratzfatz alle waren, haben wir gleich noch ein paar Mandeln nachgeschoben 🙂

Und, was soll ich sagen, die „Halbwertzeit“ der Mandeln war auch nicht viel länger als die der gebrannten Erdnüsse 😦

Aber: wir wissen ja, wie es geht 😉

Zutaten:

  • 200 g geschälte Mandeln
  • 200 g Zucker
  • 200 ml Wasser
  • 2,5 g gemahlenen Zimt (= guter 1/2 TL)

Zubereitung:

Backblech leicht einölen.

Zucker und Zimt in einem Topf mischen; Wasser und Mandeln dazu geben und zum Kochen bringen.

Normalerweise kristallisiert der Zucker, sobald das Wasser vollständig verkocht ist wieder >> siehe gebrannte Erdnüsse <<.

Bei den Mandeln passierte dies aber nicht. Der Zucker ging direkt in Karamell über. Wir haben, als das Wasser verkocht war, die Temperatur reduziert und so lange weiter gekocht, bis er entsprechend braun war. Topf vom Herd nehmen und die Mandeln auf dem geölten Backblech verteilen. Vorsicht, Mandeln nicht anfassen, sie sind sehr heiß und kleben an den Fingern!!

Tipp: Heißes Wasser in den Topf füllen und einige Zeit (~30 Min.) stehen lassen. Der „steinharte“ Karamell löst sich von selbst wieder auf!

Gebrannte Erdnüsse

comp_CR_IMG_1976_Gebrannte_Erdnüsse

Ich liebe gebrannte Erdnüsse. Je frischer desto besser.
Und es ist doch so einfach gebrannte Erdnüsse selbst herzustellen…

Man kann, durch den Zusatz/Austausch der Gewürze (Chilipulver, Kardamompulver, Ingwerpulver, Vanillezucker, Espresso, Amaretto… ), den Geschmack ganz einfach nach Belieben verändern. Nur darauf achten, dass hitzeempfindliche Gewürze erst ganz am Ende zugefügt werden!!

Zur Abschreckung hier mal zwei Beispiele (Auszug Zutatenlisten), was alles in gekauften „Gebrannten Erdnüssen“ drinnen ist:

   „Erdnusskerne (47%), …Glukosesirup, Verdickungsmittel Gummi arabicum, Maltodextrin,
    Farbstoffe: E 100, E 120, E 150c; Aroma…“

   Erstaunlich, immerhin 47% Erdnüsse 😦

oder

   „Zucker, Erdnüsse (35%), Glukosesirup…Schellack…Farbstoffe: E150c, E120…“

   Doch noch 35% Erdnüsse 😦

Also, machen wir sie lieber selbst – da weiß man, was drinnen ist!

Zutaten:

  • 250 g Erdnüsse (Erdnusskerne), nicht geröstet, ungesalzen
  • 175 g Zucker *)
  • 175 ml Wasser *)
  • 3/4 TL Zimt

*) Die Zuckermenge kann man nach Belieben erhöhen, allerdings sollte sie nicht höher als der Nussanteil sein. Immer gleich viel Wasser und Zucker verwenden. Man kann auch einen Teil des Wassers durch andere Flüssigkeiten (z. B. Espresso, Likör…) ersetzten. Probiert es einfach aus.

Zubereitung:

Wir kaufen die Erdnüsse immer als Kerne, noch mit der braunen Haut, im Asia-Laden.

Man kann die Erdnüsse auch mit der braunen Haut weiterverarbeiten, aber uns schmecken sie geschält wesentlich besser.

Deshalb: die Kerne auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze ca. 18 Min. rösten. Dabei „platzt“ bei den meisten Kernen die braune Haut auf, falls nicht, auch nicht schlimm. Die Kerne aus dem Backofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Dann die Kerne auf ein Geschirrhandtuch geben, dieses zu einem „Bündel“ zusammenfassen, so dass unten ein „Sack“ entsteht in dem die Erdnüsse sind. Nun einfach mit einer Hand die Erdnüsse sanft „kneten“. Dabei löst sich die braune Haut von den Erdnüssen. Nun wird es aber schwierig. Entweder

– nach draußen gehen, das Handtuch auseinander falten und die pergamentartige, braune Haut vorsichtig weg pusten oder

– mit einem Staubsauger, bei entsprechendem Abstand zu den Erdnüssen und/oder entsprechend reduzierter Saugleistung,
die gelöste Haut absaugen oder

– die Erdnüsse mitsamt Schalen in ein Sieb mit entspr. großen Löchern geben und die Schalenreste absieben oder

– die Erdnusskerne heraus picken

Nach Möglichkeit sollten keine Schalenreste mehr an den Erdnusskernen haften.

Backblech dünn mit einem neutralen Pflanzenöl einreiben.

Zucker und Zimt in einem breiten (!!) Topf mischen. Wasser dazu geben und alles erhitzen. Wenn das Wasser kocht, die Erdnüsse in den Topf geben. Unter rühren alles bei großer Hitze kochen, bis sich das gesamte Wasser verflüchtigt hat. Man merkt es daran, dass die Nüsse von weißem „Staub“ überzogen sind und im Topf vom Zucker nur noch „Pulver“ übrig ist. Nun die Hitze auf mittlere Hitze reduzieren, Ständig aber langsam rühren. Je nach Hitze dauert es 2 bis 5 Min. bis das „Pulver“ beginnt sich wieder verflüssigt. Langsam weiter rühren (am besten geht es, wenn man die Nüsse einfach nur rundum vom Topfrand in die Mitte schiebt). Den Topf so lange auf dem Herd lassen, bis das gesamte Pulver sich aufgelöst und der Karamell die gesamten Nüsse umhüllt hat.

Topf vom Herd nehmen und die Nüsse auf das geölte Backblech geben. Die Nüsse möglichst so verteilen, dass sie nicht aneinander kleben. Vorsicht: nicht mit den Fingern anfassen!! Flüssiger Karamell hat mind. 120 Grad!!

Tipp: kaltes Wasser in den Topf füllen und einfach eine Weile stehen lassen, dann löst der harte Karamell sich von selbst auf!!

comp_CR_CIMG8058_Gebrannte_Erdnüsse

Erkalten lassen – oder sagen wir: „mindestens ein bisschen abkühlen lassen, bevor man sie probiert“ 🙂

Übrigens: meine bessere Hälfte mag lieber gebrannte Mandeln – auch diese, und viele andere Nüsse, kann man nach dem oben beschriebenen Rezept „veredeln“.

Pane carasau

Wir waren vor geraumer Zeit in einem sardischen Restaurant essen. Dort reichte man uns, zur Überbrückung der Wartezeit, ein hauchdünnes, sehr knuspriges „Gebäck“, welches nur leicht mit Öl benetzt und wenig gesalzen war. Es schmeckte einfach köstlich. Da wir etwas vergleichbares noch nicht gekostet hatten, mussten wir natürlich nachfragen um was genau es sich handelte: Pane carasau – ein traditionelles „Fladenbrot“ aus Sardinien.

Zuhause mussten wir dann natürlich gleich recherchieren, was genau das ist und wie man es herstellt. Und, wer war uns wieder Jahre voraus? Robert von „lamiacucina“. Er hatte „Pane carasau“ schon vor einigen Jahren gebacken und auch ein entsprechendes Rezept veröffentlicht.

Wenn es eines gibt, auf das Verlass ist, dann auf die Rezepte von Robert. Wozu noch nach anderen Rezepten suchen…

Die Zutaten hatten wir alle zur Hand, also, los geht’s:

Vorteig ansetzen und über Nacht stehen lassen.

Am nächsten Tag den Hauptteig herstellen und daraus ca. 90 g schwere „Kugeln“ formen.

comp_CR_CIMG6013_Pane_Carasau

Abgedeckt 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

comp_CR_CIMG6024_Pane_Carasau

Möglichst dünn (~ 2 mm), faltenfrei (wichtig!) und möglichst rund 🙂 ausrollen (Durchmesser ca. 25 cm).

comp_CR_CIMG6029_Pane_Carasau

Die Teigfladen, durch Leinentücher getrennt, stapeln. Zum Abschluss ein entspr. großes Tranchierbrett o. ä. darauf legen und etwas beschweren (wir: 3 Wasserflaschen).

Nochmals 1 Stunde bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Den Backofen auf 270 bis 280 Grad vorheizen.

Die Teigfladen nun einzeln backen. Die genaue Anleitung dazu findet ihr bei „lamiacucina“.

comp_CR_CIMG6039_Pane_Carasau

Bei uns sind die Teigfladen leider nicht ganz so ballonartig aufgegangen wie es hätte sein sollen. Die Fladen sollen sich so aufblähen, dass man sie am Rand schneiden/trennen kann. So gut sind sie leider bei uns nicht aufgegangen. Nachdem wir den ersten Fladen beim Versuch ihn aufzuschneiden, „zerrissen“ haben, haben wir bei den weiteren darauf verzichtet.

comp_CR_CIMG6042_Pane_Carasau

Aber auch „unzertrennt“ konnte man sie, leicht mit Öl benetzt und gesalzen, durchaus genießen.

comp_CR_CIMG6048_Pane_Carasau

Und so haben wir einen Grund „Pane carasau“ nochmals zu backen – damit es beim nächsten Mal (hoffentlich) besser klappt.

Pastinaken- und Topinambur-Chips

comp_CR_CIMG9277_Pastinaken_Tobinambur_Chips

Das Trocknen von Lebensmitteln ist wohl die älteste Form der Konservierung.
Bei der Trocknung wird dem Lebensmittel (Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch) Wasser entzogen. Dabei muss nicht alles Wasser aus dem Lebensmittel entzogen werden. Eine Reduktion des Wassergehalts auf unter 20% reicht für die Haltbarmachung i. d. R. bereits aus, da die Mikroorganismen, die für den Verderb der Lebensmittel verantwortlich sind, einen höheren Wassergehalt benötigen, um „aktiv“ zu werden.

Hier ein schöner Knabberspaß für die bevorstehenden langen Winterabende 🙂

Zutaten:

  • 1 Pastinake
  • 2-3 Topinambur
  • 1-2 EL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Curry
  • 1/3 TL Cumin

Zubereitung:

Pastinaken und Topinambur schälen und in möglichst dünne Scheiben hobeln.

Die Scheiben beidseitig mit Salz einreiben; 20 Min. einwirken lassen; mit kaltem Wasser das Salz abspülen; die Scheiben trocknen – mit Küchenkrepp.

Die Scheiben beidseitig dünn mit dem Öl einreiben und würzen; auf einem mit Backpapier ausgelegten Backrost verteilen und in den Backofen geben.

Bei 180 Grad Umluft, mit leicht geöffneter Backofentür (Kochlöffeln einklemmen) in 30 Min., abhängig von der Dicke der Scheiben, trocknen. Die Scheiben sollen im Backofen ruhig etwas Farbe annehmen.

Die Chips müssen „richtig“ trocken sein (siehe oben), da sie ansonsten bei längerer Aufbewahrung schimmeln können.

Hähnchen-Jerkys (Trockenfleisch)

comp_CR_CIMG9116_Hähnchen_Jerky

Das Rezept stammt aus dem Buch „Jerkys selbst gemacht“ von Sam Webster.

Zutaten:

  • 500 g Hähnchenbrustfilet
  • 3 EL Zwiebelpulver
  • 3 EL Honig
  • 1 Mango
  • 1 EL Salz
  • 2 EL Curry
  • 100 ml Weißwein, trocken (Riesling)

Zubereitung:

Hähnchenbrustfilet am besten im Tiefkühler anfrieren; in dünne Streifen schneiden.

Fruchtfleisch der Mango pürieren.

Alle Zutaten mischen und die Hähnchenbruststreifen darin marinieren.

In einen Gefrierbeutel packen, Luft soweit möglich entfernen, gut verschließen und über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

Am nächsten Tag aus dem Gefrierbeutel nehmen, abtropfen lassen; auf einen Backrost zum weiteren Abtropfen/Trocknen hängen.

comp_CR_CIMG9090_Hähnchen_Jerky

Nach 2 Stunden den Rost in den Backofen schieben und bei 80 Grad Umluft 100 bis 110 Min trocknen (und Keime abtöten!). Dann die Temperatur auf 55 bis 60 Grad reduzieren und weitere 4 bis 5 Stunden trocken – je nach gewünschtem Trocknungs-/Härtegrad.

comp_CR_CIMG9100_Hähnchen_Puten_Jerky

Im Bild oben Hähnchen-Jerkys, unten Puten-Jerkys.

Tipp: die Backofentemperatur möglichst mit einem Backofenthermometer überwachen!! Die Temperatursteuerung von Backöfen ist sehr ungenau!!

comp_CR_CIMG9111_Hähnchen_Puten_Jerky

Im Bild links Hähnchen-Jerkys,rechts Puten-Jerkys.

 

Taralli pugliesi – Italienisches Knabbergebäck

comp_CR_CIMG5926Taralli pugliesi

Gesehen haben wir dieses Rezept auf der Seite backenmachtglücklich, wir haben nur die Salzmenge ein wenig verändert. Bisher kannten wir gebrühten, gebackenen Teig nur von Laugengebäck, also heißt es mal ausprobieren…. was sollen wir sagen. Suchtfaktor sehr hoch. Eine tolle Knabberei, die die Mühe lohnt. Vielen Dank für das Rezept.

Zutaten:

  • 500 g Weizenmehl Typ 405
  • 100 ml Weißwein; wir: Faberrebe
  • 100 ml Wasser, lauwarm
  • 125 ml Olivenöl
  • 14 Gramm Meersalz

Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, in einem Gefrierbeutel verpackt für eine halbe Stunde ruhen lassen.

Kleine Portionen vom Teig abnehmen, jedes Teigstückchen zu einer 5-6 mm dicken Rolle formen. In 8 cm lange Stücke schneiden, die Enden übereinander schlagen und festdrücken.

Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, Hitze reduzieren, so dass das Wasser gerade nicht mehr kocht. Die Teigkringel portionsweise (jeweils ca. 12 Stück) in das heiße Wasser geben. Steigen die Teigkringel nach oben, mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser nehmen, auf Küchenkrepp oder einem Küchenhandtuch ablegen.

Die abgetrockneten Teigkringel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.

comp_CR_CIMG5910Taralli pugliesi

Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Ober-Unterhitze in ca. 25 – 30 Minuten hellbraun backen.

comp_CR_CIMG5917Taralli pugliesi

comp_CR_CIMG5932Taralli pugliesi

Sellerie- und Süßkartoffel-Chips

comp_CR_CIMG9274_Sellerie_SüßKartoffel_Chips

Noch eine Alternative zu Kartoffelchips 🙂
…die kommen genau richtig, jetzt zur Fußball-WM

Zutaten:

  • 1/2 Sellerieknolle
  • 1 Süßkartoffel
  • 1-2 EL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Chilipulver

Zubereitung:

Sellerieknolle und Süßkartoffel schälen und in möglichst dünne Scheiben hobeln.

Die Scheiben beidseitig mit Salz einreiben; 20 Min. einwirken lassen; mit kaltem Wasser das Salz abspülen; die Scheiben trocken tupfen – mit Küchenkrepp.

Die Scheiben beidseitig dünn mit dem Öl einreiben, mit Chili würzen; auf einem mit Backpapier ausgelegten Backrost verteilen und in den Backofen geben.

Bei 180 Grad Umluft, mit leicht geöffneter Backofentür (Kochlöffeln einklemmen) in 30 Min., abhängig von der Dicke der Scheiben, trocknen. Die Scheiben sollen ruhig etwas Farbe annehmen.

Die Chips müssen „richtig“ trocken sein, damit sie bei längerer Aufbewahrung nicht schimmeln.

comp_CR_CIMG9272_Sellerie_SüßKartoffel_Chips