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Archiv der Kategorie: Eintopf & Co

Bunter Bauerntopf

Herbstzeit = Eintopfzeit 🙂
Heute haben wir mal wieder einen schönen, bunten Eintopf „mit allem“ – oder zumindest „vielem“ – für euch dabei.
Verschiedene Sorten Fleisch, jede Menge Gemüse, alles zusammen geschmort…das MUSS einfach gut sein  – und das war es auch!!

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Shakshuka mit Petersilien-Koriander-Rahm

Shakshuka ist ein Gericht, das ursprünglich aus dem nordafrikanischen Raum (Maghreb) stammt.
Von dort kam es wohl mit ausgewanderten Juden nach Israel und hat sich dort heute zu einem „Hauptnahrungsmittel“ entwickelt.
In Israel bekommt man es zwar wohl zu jeder Tages- und Nachtzeit, vornehmlich ist es aber ein Frühstück.
Sei’s drum, wir haben es uns als sehr leckeres Abendessen gegönnt.

Auf dieses Gericht aufmerksam geworden sind wir durch die „Küchenschlacht“ im ZDF.
Dort hat es eine Kandidatin gekocht und höchstes Lob dafür von Christian Lohse (Küchenchef des mit 2 Sternen dekorierten „Fischers Fritz“ in Berlin) geerntet.
Das Gericht wird in ihrem Original mit viel frischem Koriander zubereitet. Da wir keine großen Freunde davon sind, haben wir es etwas nach unserem Geschmack abgeändert.

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Verfasst von - 29. August 2017 in Eintopf & Co, Kochen, Zubereitungsart

 

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Jambalaya

Jambalaya ist ein Eintopfgericht aus den Südstaaten der USA.
Es entstammt der Verschmelzung der Cajun- und kreolischen Küche.
Die typischen Hauptbestandteile sind Reis, die „Heilige Dreifaltigkeit der Cajun-Küche“ (Zwiebel, Paprika, Staudensellerie), Hühnchen, Meeresfrüchte/Fisch und die Südstaaten-Variante der Andouille (stark gewürzte und stark geräucherte Wurst vom Schwein; im Gegensatz zur original französischen Version, wird diese in den Südstaaten ohne Innereien hergestellt). Wir haben ersatzweise Chorizo verwendet.
Und natürlich wird Jambalaya recht scharf gewürzt!

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Verfasst von - 9. April 2017 in Braten, Eintopf & Co, Schmoren, Zubereitungsart

 

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Kürbis-Kartoffel-Gulasch

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Was gibt es Schöneres, als nach einem langen Spaziergang in der Kälte, einen wunderbaren Eintopf zu genießen?

  • Er wärmt
  • regionale Küche – die Zutaten stammen (fast alle) aus dem eigenen Garten – „regionaler“ geht es kaum
  • saisonale Küche pur
  • und, noch viel wichtiger, er schmeckt köstlich!

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Herzhafte Erbsensuppe

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Wir könnten uns jedes Mal wieder amüsieren. Da kochen wir eine Erbsensuppe nach neuer oder geänderter Rezeptur, bringen diese hier „zu Papier“ und wollen vermeiden, dass es da begriffliche Überschneidungen mit „unserer Erbsensuppe“ gibt (uraltes Hausrezept, heißt bei uns „Erbsensuppe“, ist aber eigentlich ein lupenreiner Eintopf) und dann staunen wir, dass das Rezept für „unsere Erbsensuppe“ noch gar nicht auf dem Blog ist. Jedes Mal: „…das gibt es doch nicht…“, Rezeptregister von oben nach unten, von unten nach oben durchsucht und doch, das Rezept haben wir noch nicht verblogged.
…und jetzt fangen die Probleme erst richtig an: für die heutige „herzhafte Erbsensuppe“ haben wir die letzten Erbsen aus der TK geholt. Jetzt müssen wir mindestens wieder ein knappes halbes Jahr warten bis wir wieder frische Erbsen haben und „unsere Erbsensuppe“ wieder zubereiten können…und ob wir dann noch daran denken, dass diese noch nicht auf dem Blog ist???

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Steckrüben-Kartoffel-Möhreneintopf mit Kasseler

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Es ist die fünfte Jahreszeit – nein, nicht die närrische Zeit, gemeint ist die Eintopfzeit!
Also, nicht ran an die Buletten, sondern ran an den Kohl, die Rüben und alles, was man noch gerne im Eintopf hat.
Uns fiel da so eine Steckrübe in die Hand bzw. in den Topf 🙂

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Verfasst von - 24. November 2016 in Eintopf & Co, Kochen, Zubereitungsart

 

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Kartoffelgulasch italienisch angehaucht

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Vor längerer Zeit haben wir hier das Rezept für ein Kartoffelgulasch vorgestellt. Dieses einfache aber durchaus sehr köstliche Gericht haben wir zwischenzeitlich natürlich immer mal wieder gekocht.
Nun aber kam uns die Idee, diesem Gericht mal einen ganz neuen „Touch“ zu geben.

Vor ein paar Wochen hatten wir ja neue Bratwurstsorten ausprobiert, unter anderem auch Salsicce.
Und so haben wir dieses Rezept kurzerhand geschmacklich etwas in Richtung Italien verschoben, indem wir Dörrfleisch/geräucherten Bauchspeck gegen Salsicce ausgetauscht haben.

Zutaten:

  • 750 g festkochende Kartoffeln; wir haben die Sorte „Granola“ verwendet
  • 400 g Zwiebeln
  • 100 g Wurzelgemüse
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 75 ml Weißwein, trocken (Silvaner)
  • 1 TL getrockneten Majoran
  • 1/3 TL Cumin (Kreuzkümmel), gemahlen
  • 1/4 TL Paprikapulver, scharf
  • 1 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 1 1/2 EL Apfelessig
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 TL Paprikamark
  • 1 frisches Lorbeerblatt
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chiliflocken nach Belieben
  • 1 Msp. Kümmel ( 😉 eine Messerspitze reicht vollkommen)
  • 2 EL Crème fraîche
  • 1/2 EL gehackte Petersilie
  • 225 g Salsicce

Zubereitung:

Kartoffeln in mundgerechte Würfel schneiden.
Zwiebeln grob, Knoblauch fein würfeln.
Wurzelgemüse würfeln.

Butter im Topf erhitzen und Zwiebeln zusammen bei mittlerer Hitze anrösten bis sie beginnen braun werden – ca. 15 Min.
Knoblauch und Wurzelgemüse zufügen und 2 Min. mit dünsten.
Majoran, Kümmel, Cumin, Paprika, Tomaten- und Paprikamark, Salz und Pfeffer zufügen.
Mit dem Weißwein ablöschen.
Essig dazu geben.
Nun so viel Wasser zufügen, dass die Zwiebeln fast bedeckt sind.
Mit geschlossenem Deckel etwa 10 Min. köcheln.

Die Kartoffelwürfel zufügen; so viel Wasser angießen, bis die Kartoffeln gerade bedeckt sind.

Mit geschlossenem Deckel so lange köcheln lassen, bis die Kartoffeln gerade gar sind – etwa 25 Min. Nicht zu lange kochen, sonst zerfallen die Kartoffelwürfel!

Den Darm der Salsicce aufschneiden und aus dem Bratwurstbrät kleine Kugeln formen.
Diese etwa 10 Minuten bevor die Kartoffeln gar sind mit in den Topf geben.

Topf vom Herd nehmen, Crème fraîche und gehackte Petersilie dazu geben und verrühren.

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