RSS

Archiv der Kategorie: Dips

Remoulade

Es gibt ja nicht viel, was wir fertig kaufen, aber bisher gehörte Remoulade dazu. Bisher…
Es lag wohl hauptsächlich daran, dass wir Remoulade selten benötigen, dass wir sie bisher dann immer fertig gekauft haben. Aber das ist nun mit Sicherheit Vergangenheit.
Diese Remoulade ist so einfach herzustellen und schmeckt um Welten besser als das, was fertig in den Supermarktregalen steht.

Read the rest of this entry »

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 17. Juni 2017 in Dips, Saucen

 

Schlagwörter: , , ,

Avocado-Kichererbsen-Mousse

So, das ist nun die Dritte und Letzte im Bunde 🙂
Neben dem „Curry-Linsen-Aufstrich“ und der „Thunfischcreme mit Bärlauchkapern“ war die Avocado-Kichererbsen-Mousse der dritte Brotaufstrich den unsere Gäste vor dem Hauptgang kosten durften.

Gefunden haben wir das Rezept im Sonderheft „Brot backen“ aus der Reihe „LandIDEE“.

Read the rest of this entry »

 
 

Schlagwörter: , , , , ,

Thunfischcreme mit Bärlauchkapern

Gestern war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich 🙂
Gestern der „Curry-Linsen-Aufstrich“ und heute folgt der Zweite aus dem Terzett. Bei diesem konnten wir gleich die „Bärlauchkapern“, die wir dieses Jahr erstmals zubereitet haben, verwenden.

Das Originalrezept stammt aus dem Sonderheft „Brot backen“ von „LandIDEE“; wir haben es etwas abgewandelt.

Read the rest of this entry »

 
 

Schlagwörter: , , ,

Curry-Linsen-Aufstrich

Die Idee war, den Gästen mit einer Mischung aus Amuse-Bouche und Antipasti die Zeit zu vertreiben, bis wir in der Küche das Hauptgericht zubereitet haben.
Dafür haben wir drei Cremes/Brotaufstriche zubereitet, an denen sich die Gäste nach Lust und Laune laben konnten.
(Die Rezepte der anderen beiden Aufstriche folgen)
Den Gäste hat es gefallen und auch gemundet.

Gesehen haben wir diesen Brotaufstrich im Sonderheft „Brot backen“ von „LandIDEE“.

Read the rest of this entry »

 

Schlagwörter: , , , , ,

Kadin Budu Köfte mit Minzjoghurt-Dip

comp_CR_IMG_9467_Köfte_Minzjoghurt

Köfte lässt sich ja noch leicht erklären: Köfte sind eigentlich nichts anderes als „unsere“ Frikadellen.
Zwei kleine aber feine Unterschiede gibt es aber, während unsere Frikadellen oft mit Schweinefleisch zubereitet werden, bestehen Köfte in der Regel nur aus Rind- und/oder Lammfleisch und zweitens sind sie meist „kräftig“ gewürzt.
Die Form der Köfte reicht von „Tennisball“ über „Cevapcici“ bis „Patty“.
So, nun frage aber bitte niemand, warum diese Köfte „Kadin Budu“ heißen. Gemäß Rezept soll das „Frauenschenkel“ heißen. Glauben wir es einfach mal 🙂

Zutaten

Köfte:

  • 500 g Hackfleisch (Rind, Lamm oder eine Mischung daraus)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g Reis
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • 3 Eier
  • 3 EL Paniermehl/Semmelbrösel
  • 3 EL Mehl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1/2 TL Cumin
  • Chiliflocken
  • 1/3 TL Zimt
  • 1 TL Zitronensaft
  • Olivenöl zum Braten

Minzjoghurt:

  • 125 g türkischer Joghurt, 10% Fett
  • 10 – 12 Minzblätter (wir: Spanische Minze)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 1/2 TL (5 Tropfen) Zitronensaft

Zubereitung

Köfte:

Zunächst den Reis mit 100 ml Wasser kochen. Der Reis soll noch etwas „Biss“ haben. Abkühlen lassen.

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten.
Temperatur erhöhen und die Hälfte des Hackfleisches darin braten bis es krümelig zerfällt.
Vom Herd nehmen, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer, Cumin, Chiliflocken, Zimt und Zitronensaft dazu geben, verrühren, abkühlen lassen.

Petersilie klein schneiden oder die Blätter einfach mit den Finger „zerrupfen“ und in den Topf zu dem gebratenem abgekühlten Hackfleisch geben.
Das restliche, rohe Hackfleisch, den Reis und ein Ei ebenfalls dazu geben.
Alles gründlich mischen, am besten mit den Fingern kneten.

Die beiden Eier in einen tiefen Teller oder eine flache Schüssel geben und verquirlen.
Mehl und Paniermehl/Semmelbrösel mischen und auf einen flachen Teller geben.

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen.

Von der Hackfleischmasse nun etwa golfballgroße Stücke nehmen, erst zusammen und dann flach drücken.
Erst in den verquirlten Eiern und dann in der Mehl-/Paniermehlmischung wenden.

In die Pfanne geben und von beiden Seiten braun braten.

Minzjoghurt:

Die Minzblätter fein schneiden/hacken; zu dem Joghurt geben.
Salz, Zucker und Zitronensaft dazu geben; alles gut verrühren.

comp_CR_IMG_9481_Köfte_Minzjoghurt

Die Köfte schmecken sowohl heiß/warm wie auch kalt.

 

Schlagwörter: , , , , , ,

Venezianischer mostarda

comp_CR_IMG_6611_Venezianischer_mostarda

In Anlehnung an das Rezept Venezianischer mostarda auf der Seite gofeminin ist unsere Version entstanden.

Zutaten:

  • 250 g Quitten; wir: Bereczki Birnquitte
  • 250 g süßliche Äpfel; wir: Goldparmäne
  • 250 g Birnen; wir: Alexander Lucas
  • 500 g Zucker
  • 150 ml Weißwein; wir: Silvaner, trocken
  • 30 g Senfkörner, gelb
  • 2,5 cl Grand Marnier
  • 2 TL Apfelessig

Zubereitung:

Quitten, Äpfel und Birnen achteln und vom Kerngehäuse befreien. Zusammen mit dem Weißwein in einem Topf zum Kochen bringen, Hitze reduzieren bis alles nur leicht köchelt. Ca. 30 – 45 Minuten köcheln lassen, bis das Obst weich ist. Die Masse mit einem Mixstab pürieren und anschließend durch ein Sieb passieren.

Senfkörner in einem Mörser zu Pulver zerstoßen, mit Grand Marnier und Essig verrühren. Mindestens 30 Minuten quellen lassen.

500 g Obstpüree abwiegen und gleiche Menge Zucker dazugeben. Alles wieder zum Kochen bringen, die Hitze reduzieren. Unter rühren 20 Minuten leise köcheln lassen – Vorsicht: spritzt.

Das angerührte Senfpulver mit etwas von dem Fruchtpüree glatt rühren, anschließend die Senfmasse unter das Fruchtpüree rühren.

In heiß ausgespülte Twist-off-Gläser abfüllen, Ränder säubern und die Gläser sofort verschließen. Die Gläser für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Passt sehr gut zu Hartkäse und Brie.

Jetzt beim Schreiben des Rezeptes ist uns aufgefallen, dass wir das im Rezept eigentlich vorgesehene Zitronat und Orangeat vergessen haben 😦
Aber es schmeckt auch so!
Versuchsweise, werden wir später, beim Öffnen der Gläser, noch etwas davon unterrühren und schauen, wie es geschmacklich dazu passt.

comp_CR_IMG_6616_Venezianischer_mostarda

 

Schlagwörter: , , , ,

Quittensenf

comp_CR_IMG_6640_Quittensenf

Gefunden haben wir dieses Rezept auf der Seite kochmeister.de.

Die Menge der Senfkörner haben wir etwas reduziert, was unserem Geschmack näher kam.
Schwarze Kardamomkapeln waren nicht im Vorratsschrank und auf die Schnelle nicht zu bekommen, so haben wir sie weggelassen.

Zutaten:

  • 1,5 kg Quitten; wir Bereczki Birnquitte
  • 375 g Gelierzucker 2:1
  • 20 g Senfkörner, gelb
  • 1 1/2 EL Grand Marnier
  • 1 TL Apfelessig
  • 7 große Nelken, ganz
  • 4 große Pimentkörner, ganz
  • 1 1/2 Stangen Zimt

Zubereitung:

Von den Quitten den Flaum abreiben, achteln, Kerne entfernen und im Dampfentsafter entsaften.
Alternativ die Früchte mit etwas Wasser in einem Topf weich kochen und anschließend in einem Leinensack auspressen, Saft auffangen.

Senfkörner im Mörser zu Mehl zerreiben, mit Essig und Grand Marnier verrühren und mind. 30 Minuten durchziehen lassen.

750 ml Quittensaft abmessen, zusammen mit Nelken, Piment und Zimt 45 Minuten kochen. Gewürze entfernen und Gelierzucker zugeben. Alles aufkochen und 3 – 4 Minuten kochen. Vom Herd nehmen. Senfmasse mit etwas von der Fruchtmasse glatt rühren, alles in den Topf geben und gut umrühren.

In heiß ausgespülte Twist-off-Gläser abfüllen, Ränder säubern und die Gläser sofort verschließen. Die Gläser für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Passt sehr gut zu Hartkäse und Brie.

comp_CR_IMG_6621_Quittensenf

Und hier nochmal der „Hauptdarsteller“:

comp_CR_IMG_6656_Quittensenf

 

Schlagwörter: , , ,