Rohkost-/Julienne-Reibe

Rohkost-/Julienne-Reibe

Ideal um Gemüse (Karotten/Möhren, Rote Beete,, Kohlrabi, Sellerie, Kürbis…) oder Obst (Äpfel, Birnen, Quitten…) in feine Späne zu raffeln/raspeln/reiben.

Man sollte darauf achten, dass die „Schneidezähne“ scharf sind, damit man „saubere“ Späne erhält.

Hier beispielhaft das Ergebnis bei Zucchini

Keimgerät (für Sprossen)

Man kann Sprossen mit div. Hilfsgeräten selbst zum Keimen bringen.
Die einfachste und kostengünstigste Methode ist ein normales Einmachglas zu verwenden.
Dazu wird die Öffnung mit einem Stück Gaze oder Fliegengitter (für Fenster…) bedecken und dieses unter dem Rand mit einem Einmachgummi o.ä. befestigen.

Es empfiehlt sich aber, vorher den Samen hinein zu geben 🙂

Man kann sich im Fachhandel aber auch ein „Keimgerät“ kaufen.
Diese gibt es aus Ton oder Acryl. Wir haben uns, wegen der leichteren Pflege, für die Acryl-Variante entschieden.

Generell wird der Samen erst für einige Stunden in Wasser eingeweicht. Die Dauer ist abhängig von der Samensorte.

Egal, ob Einmachglas oder Keimgerät, die Samen müssen – bei normalen klimatischen Verhältnissen – morgens und abends jeweils einmal „gespült werden.
Bei großes Hitze empfiehlt es sich diesen Vorgang 3 bis 4 mal täglich durchzuführen.

Beim Einmachglas: dieses mit Wasser füllen, „schwenken“ und wieder abgießen.
Wichtig ist, dass das Einmachglas so gestellt wird (schräg auf den Kopf“), dass überschüssiges Wasser abfließen kann. Es darf aber nicht die Öffnung „verschlossen“ werden. Luft muss zirkulieren können!

Beim Keimgerät: die oberste Schale mit Wasser füllen; durch die kleine Öffnung (im oberen Bild der weiße Knopf am linken Rand) wird mittels Kapilarwirkung das Wasser langsam in die darunter stehende Schale geleitet. Da jede Eben/Schale eine solche Öffnung hat, wird das Wasser durch alle Ebenen ins untere Sammelbecken geleitet. Dieses Sammelbecken kann, wenn das gesamte Wasser alle Ebenen/Schalen passiert hat (~1 Stunde), entleert werden.

Plätzchenroller

Diesen Teig-, Gitter- und Plätzchenroller haben wir vor über 25 Jahren gekauft. Unsere Kinder waren immer von den vielen verschiedenen Tiermotiven begeistert. Die so geformten Kekse haben ihnen immer viiieeelll besser geschmeckt als „normal geformte“ Kekse.

comp_CR_CIMG5718_Plätzchenroller

Mit diesem Teig-/Plätzchenroller lassen sich aber nicht nur Kekse mit tollen Tiermotiven herstellen,

comp_CR_CIMG5603_Butterkeks_zuckerreduziert

man kann damit z. B. auch tolle „Gittermuster“ im Teig herstellen, so wie hier bei dem gedeckten Rhabarberkuchen.

comp_100_2494_Gedeckte_Rhabarbertorte

Plancha

comp_CR_CIMG6125_Plancha

Eine „Plancha“ ist eine große, schwere Gussplatte. Diese wird auf den Rost des Gasgrills gelegt oder bei manchen Modellen ersetzt sie auch den Grillrost.
Die wesentlichen Unterschiede zum gewöhnlichen Grillen sind:

  • ist die massive Gussplatte erst einmal auf die entsprechende Temperatur gebracht, geht z. B. durch das Öffnen des Grilldeckels die Temperatur nicht/kaum zurück
  • Hitze die durch direkte Berührung des Grillguts mit Metall (hier der gusseisernen Platte) übertragen wird ist viel intensiver als durch „heiße Luft“ übertragene Hitze
  • auf die Plancha kann man mariniertes (tropfendes) Grillgut legen, ohne dass die Marinade herab tropft
  • da die Plancha für das Grillen auf bis zu 300 Grad aufgeheizt werden kann, wird Grillgut viel schneller gar
  • man kann herrlich darauf kleine Fleischstücke oder Gemüse zubereiten ohne befürchten zu müssen, dass etwas durch den Rost fällt

Die Vorteile der Plancha sind in südlichen Gefilden schon länger bekannt, Viele Südländer grillen seit vielen Jahren mit Hilfe einer Plancha. Nun, mit der vermehrten Verbreitung von Gasgrills bei uns, ist auch die Plancha auf dem Vormarsch.

Bei uns ist sie „einmarschiert“. Wir möchten sie nicht mehr missen.