Flotte Lotte

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Die „Flotte Lotte“ ist ein Passiermühle/Passiergerät/Passiersieb (oder wie auch immer man sie nennen mag) zum, wie der Name schon sagt, zum Passieren von Obst, Gemüse, Kartoffeln u.v.m.

Wir verwenden sie häufig
zum Passieren von Beeren (um die kleine Kernchen los zu werden 🙂 )
oder um Tomaten zu pürieren
oder für Apfelmus/Apfelbrei
oder…

Ananas schälen und schneiden

Um eine frische Ananas verzehrfertig zu machen, haben wir zwei Möglichkeiten:
entweder mit einem Ananasschneider:

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Vorteile:

  • geht schnell
  • ergibt gleichmäßige Scheiben

Nachteil:

  • verhältnismäßig viel Abfall

oder die gute, alte Handarbeit:

Kopf und Strunk abschneiden

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Schale möglichst dünn abschälen

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„Augen“ entfernen

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vierteln, Mittelstrunk entfernen, dann nach Belieben achteln und würfeln…

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Vorteil:

weniger Abfall

„saftige“ Finger, die man ablecken kann 🙂

Nachteil:

mehr Arbeit

„Zauberstab“

DIE Allzweckwaffe in der Küche.

Manche nennen ihn auch Schneidstab, Stabmixer, Mixstab oder Pürierstab.

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Ich halte ihn für einen der wichtigsten Küchenhelfer.

Egal ob es darum geht eine Sauce aufzuschäumen oder zu pürieren, Wurst in kleinen Mengen herzustellen, ein „schnelles Eis“ (aus gefrorenem Obst) herzustellen, Obst für einen Fruchtspiegel zu pürieren, Mayonnaise herzustellen, das rohe Gemüse für unseren Hund zu pürieren („BARFEN“)…

Da der Schneidstab (das untere Teil) aus Metall ist, habe ich keine Bedenken, damit direkt in kochende Saucen oder Suppen zu arbeiten. Bei Plastikteilen habe ich immer Bedenken.

Kugelausstecher

Auch so ein Küchenzubehör, dass man nícht unbedingt benötigt, aber wenn man einen besitzt, kann man ihn schon hin und wieder sinnvoll einsetzen.

Man kann damit z. B. 
Kugeln aus Melonen, Äpfeln, Birnen usw. für Dekozwecke oder Obstsalate oder als Einlage in Bowlen u.v.m. ausstechen
oder Käsekugeln anstelle der sonst üblichen Käsewürfel 
oder Gurkenkugeln für Suppen
oder Butterkugeln, daraus „Traubenpergel“ geblidet, sehr dekorativ auf jedem Buffet
aber auch Obst und Gemüse aushöhlen
oder…

Eismaschine mit Kompressor

Wir haben lange überlegt: sollen wir? – sollen wir nicht? – sollen wir?…

Wie die Entscheidung ausgefallen ist, sieht man oben.

Unsere alte Eismaschine zeigte so langsam „Ermüdungserscheinungen“. Sie hat uns viele Jahre treue Dienste geleistet, aber zum einen hatte der „Rührer“ immer mehr Spiel/Luft, was dazu führte, dass Eis an dem Kühlakku anfror und der Rührer einfach darüber rührte ohne das Gefrorenen zu mischen und zum anderen ließ die Kühlleistung des Kühlakkus nach. Na ja, nach über 20 Jahren darf man sagen: „die Maschine hat ihr Geld verdient“.

Jetzt war die Frage: wieder eine mit Kühlakku oder lieber eine mit Kompressor (selbstkühlend)?

Bei uns ist es oft so, dass wir Eis für Feiern o.ä. machen. Da dann in der Regel mehr als 5-6 Leute dabei sind, bedeutete dies, dass wir das benötigete Eis auf 2- oder 3x machen mussten, da bei der alten Maschine der Kühlakku zwischenduch immer 24 Stunden in die Teifkühltruhe musste. So dauerte die Eisbereitung dann eben 2 bis 3 Tage.

Somit war die Entscheidung gefallen.

Heute haben wir sie das erste Mal ausprobiert, zusammen mit einem neuen Rezept für Erdbeereis, welches aus der Bedienugnsanleitung stammte.

Ich kann nur sagen: es war eine gute Entscheidung, nicht nur wegen dem neuen Rezept für Erdbeereis!

Eismaschine

Als unsere Kids noch klein waren, haben wir sie uns zugelegt.

Dafür gab es zwei Gründe: erstens haben wir keine Eisdiele am Ort (zumindest keine, die den Namen verdienen würde) und zweitens haben wir aus dem Garten in der warmen Jahreszeit immer reichlich Obst. Also, was lag da näher…

Selbstgemaches Eis – einfach köstlich

und garantiert ohne Aromastoffe!!