Paella de la Casa

Okay, so richtig stilecht ist diese Paella nicht, aber sie ist genau so, wie wir sie am liebsten mögen.
Wir mögen sie nicht „trocken“, mit leicht „angekrustetem“ Reis, wir mögen sie mit Tomaten und saftig/schlotzig. Bei der „Einlage“, da variieren wir oft, mal mit viel „Gemüse“, mal mit weniger, mal mit „Meeresgetier“, mal ohne, bei den Fleischsorte sind wir auch sehr variabel. Aber immer mit Tomate und schön cremig!

Zutaten für 2 bis 3 Personen:

  • 1 Hähnchenschenkel
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Tintenfischtube, 200 g
  • 150 g Fischfilet, wir: Kabeljau
  • 150 g Garnelen, geschält, entdarmt; wir: Wildfang
  • 200 g Paella-Reis
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 12 – 15 Safranfäden
  • 125 g Erbsen
  • 50 g Paprikaschote (~ 1/4 Schote)
  • 350 g Tomatenpüree
  • 100 – 200 ml Brühe, Geflügel- (wir) oder Gemüse-
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Safranfäden in 25 ml warmem Wasser einweichen.
Hähnchenschenkel entbeinen, in Würfel schneiden.
Tintenfischtube in Streifen (1 x 3 bis 4 cm) schneiden.
Fischfilet in mundgerechte Stücke schneiden.
Zwiebel grob, Knoblauch fein würfeln.
Paprikaschote in 1 cm Würfel schneiden.

In einer großen und hohen Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen.
Das Hähnchenfleisch darin rundum anbraten; aus der Pfanne nehmen und warm stellen.
Restliche Olivenöl in die Pfanne geben und die Zwiebel darin glasig dünsten.
Knoblauch dazu geben und 1 Minute mit braten.
Reis und Safranfäden samt Einweichwasser in die Pfanne geben, alles verrühren bis die Reiskörner mit Olivenöl benetzt sind.
Das Tomatenpüree in die Pfanne geben.
Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Alles zum Kochen bringen.
Das Hähnchenfleisch wieder in die Pfanne geben, unter gelegentlichem Rühren ca. 12 Minuten köcheln lassen.
Erbsen und Paprikawürfel zufügen und alles weitere 12 Minuten köcheln lassen.

Wenn die Konsistenz der Paella zu trocken wird, etwas Brühe angießen.

Die Tintenfisch- und Fischfiletstücke sowie die Garnelen zufügen.
Hitze erhöhen und einmal aufkochen lassen.
Pfanne von Herd nehmen und 4 bis 5 Minuten ruhen lassen.

Abschmecken und servieren.

Bei uns gab es dazu – wieder nicht ganz stilecht 🙂 – frisches Baguette.

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