Ciabatta „only four“

Warum „only four“? Ganz einfach, weil dieses Ciabatta wirklich nur aus vier Zutaten besteht!
That’s all…und doch ein super Ciabatta.
Das Rezept haben wir bei „qxm.de“ gefunden. Dort gibt es auch ein sehr anschauliches Video! Sorry, aber „Dank“ DSGVO keine Verlinkung!

Zutaten für 2 Ciabatta:

  • 500 g Weizenmehl Typ 550
  • 21 g Frischhefe (1/2 Würfel)
  • 15 g Salz
  • 450 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Hefe im lauwarmen Wasser auflösen.
Alle Zutaten grob mischen und 10 Minuten stehen lassen – Autolyse.

Wichtig: wir haben den Teig erst mit dem „Paddel“ gerührt und dann mit dem Knethaken bearbeitet!
Klingt ungewöhnlich macht aber einen Unterschied! Der Teig wird super elastisch und lässt sich später besser formen.

Nun den Teig auf mittlerer Stufe so lange mit dem Paddel rühren, bis sich der Teig am Paddel „hocharbeitet“, das war bei uns nach ca. 5 Minuten der Fall.
Nun das Paddel gegen den Knethacken tauschen und auf größerer Stufe (8 von 10) so lange kneten, bis sich der Teig von der Schüssel löst, das waren bei uns weitere 5 Minuten.

Den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben und luftdicht verschließen.

Den Teig bei 28 bis 30 Grad (Mikrowelle mit angelehnter Tür) 2 1/2 Stunden gehen lassen.

So sah der Teig nach 2 Stunden aus:

und so nach 2 1/2 Stunden:

Den Teig auf die gut bemehlte Arbeitsfläche stürzen und die jetzige Oberseite dünn mit Mehl bestäuben. Mit dem Teigabstecher den Teig in zwei möglichst gleiche Teile trennen.
Die Teiglinge vorsichtig mit dem Teigabstecher in „Form schieben“, abdecken und 30 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen und mit etwas Mehl bestäuben.

Nun jeweils mit zwei Teigkarten von oben und unten unter den Teig fahren und diesen so weit zusammenschieben, bis sich die beiden Teigkarten unter dem Teig berühren, Den Teig anheben und „kopfüber“ (Unterseite nach oben) auf das Backblech stürzen. Die Teiglinge dann mit der Teigkarten wieder „in Form schieben“.

Das Backblech mit Schwaden in den auf 250 Grad vorgeheizten Backofen schieben, Hitze sofort auf 230 Grad reduzieren.
25 bis 30 Minuten backen.
Backofen ausschalten und die Ciabatta noch 5 Minuten bei angelehnter Tür im Ofen ruhen lassen.

7 Gedanken zu “Ciabatta „only four“

  1. DirkNB 9. Juni 2021 / 20:16

    In welcher „Bubble“ lebst Du denn, dass es dich zu diesem Satz hinreißen lässt: „Sorry, aber „Dank“ DSGVO keine Verlinkung!“

    Schönes Rezept übrigens. Die Ciabatta sehen wirklich zum reinbeißen aus.

    • cahama 10. Juni 2021 / 6:08

      Wenn wir bei unsern Rezepten auf andere Blogs/Homepages zurückgreifen, dann würde ich diese nicht nur gerne erwähnen, sondern auch direkt dorthin verlinken. Die DSGCO sagt aber, dass wir als Verlinkende für den gesamten Inhalt des Blogs/der Homepage mitverantwortlich sind, Wenn also auf dem verlinkten Blog irgendwo, „in der hintersten Ecke“, etwas steht, was ethisch nicht ganz korrekt ist, dann sind wir als Verlinkende dafür haftbar.
      Oder wenn auch erst nach der Verlinkung etwas eingefügt oder verändert wird, was nicht korrekt ist, dann sind wir dafür haftbar.
      Da wir nicht alle Blogs, von denen wir ein Rezept verwenden, „von vorn bis hinten“ und „jeden Tag aufs Neue“ kontrollieren können, können wir eben nicht mehr verlinken.
      Ich weiß ja nicht, ob unsere Eurokraten das so wollten, aber das haben sie mit der DSGVO angerichtet.

      • DirkNB 10. Juni 2021 / 19:41

        Die Interpretation halte ich für – entschuldige bitte meine direkte Ausdrucksweise – Schwachsinn. Auf die Gefahr hin, dir etwas Arbeit aufzuhalsen: Sichte mal alle Kommentare (mindestens seit Einführung der DSGVO): Dein Kommentarformular lässt die Eingabe der Webseitenlinks der Kommentatoren zu, die auch Verlinkungen in Deinem Blog darstellen und demzufolge unter die gleiche Regelung fällt. Wenn sie denn so zu interpretieren ist, wie Du es tust, werden hier vielfältige Blogs verlinkt. Immerhin bist Du ales Blogverantwortlicher für alles verantwortlich, was auf deinen Seiten steht.

      • cahama 11. Juni 2021 / 6:42

        Ehrlich gesagt, habe ich mir über Links, die andere auf unserem Blog hinterlassen ,noch keine Gedanken gemacht.
        Das Kontaktformular dazu kann ich aber nicht ändern, das wird von WordPress bereitgestellt.

  2. DirkNB 11. Juni 2021 / 20:48

    Tja. da bleibt nur eins: Aus allen Kommentaren den Link entfernen. Aber vorher mal überlegen, warum WordPress die Eingabe überhaupt zulässt und ob evtl. die Einstellung zu Links überdacht werden sollte.
    Blogs ohne Links? Das geht ja gar nicht.
    Mal umgekehrt gedacht: wenn dich keiner verlinken würde, landest Du in den Googlesuchen aber ganz weit hinten. Das Ranking wächst, wenn man verlinkt ist. Ist Dir das eher egal, spielt’s natürlich keine Rolle. Aber Blogger sollten sich doch etwas unterstützen, und wenn es nur mit einem Link ist.

    • cahama 12. Juni 2021 / 5:32

      Ich bin ja prinzipiell bei dir, aber ich habe die DSGVO nicht erfunden.

      • DirkNB 12. Juni 2021 / 16:41

        Es geht ja nicht ums erfinden, sondern ums interpretieren.
        Um mal Karl Marx sehr frei zu zitieren: „Die Kochblogger haben die DSGVO nur verschieden interpretiert; es kömmt drauf an, sie zu verändern.“ Oder so. Und immer dran denken: Regeln, an die man sich nicht hält, lösen sich irgendwann auf … 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.