Wildschweinhaxen mit Pfifferlingen aus dem Slow Cooker

Was tun, wenn man fürs Kochen keine Zeit hat?
Essen gehen geht je derzeit nicht, also ab damit in den Slow Cooker und der kümmert sich ums Essen.
Abends, nach getaner Arbeit, empfängt einem dann ein toller Duft und ein leckeres Mahl.

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 Wildschweinhaxen à 430 g
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stängel Rosmarin (10 cm lang)
  • 1 Stängel Thymian (10 cm lang)
  • 1 Stängel Ysop (5 cm lang)
  • 3 Wacholderbeeren
  • 1 Gewürznelke
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 4 EL Sonnenblumenöl
  • 20 g getrocknete Pfifferlinge
  • 150 ml Rotwein, trocken; wir: Dornfelder
  • 200 ml Wildfond
  • 1/2 TL Dijon-Senf
  • 1/4 TL Honig
  • 1 EL Tomatenmark
  • 85 g Wurzelgemüse
  • 2 EL Butterschmalz

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Von Rosmarin, Thymian und Ysop die Blätter von den Stielen abzupfen und grob hacken.

Zwiebel, Knoblauch, Kräuter, Wacholderbeeren, Nelke, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer mit dem Öl verrühren und die Haxen damit rundum einreiben.
In einen Gefrierbeutel o. ä. geben und mind. 3 Stunden marinieren.

Pfifferlinge mind. 30 Minuten in 175 ml warmem Wasser einweichen.

Wurzelgemüse fein hacken; wir: im Mixbecher.

Haxen aus der Marinade nehmen und diese soweit möglich von den Haxe abstreichen.
Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Haxen rundum braun anbraten.
Aus der Pfanne nehmen und in den Einsatz des Slow Cookers legen.
Die Marinade in die Pfanne geben und braten bis die Zwiebeln glasig sind.
Tomatenmark in die Pfanne geben und 2 Minuten mit braten/rösten.
Wurzelgemüse in die Pfanne geben und kurz rösten.
Senf und Honig unterrühren, mit Rotwein ablöschen.
Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Wildfond dazu geben und alles aufkochen.
Pfifferlinge aus dem Einweichwasser nehmen und zur Sauce geben.
Einweichwasser filtern und ebenfalls zur Sauce geben.

Die Sauce über die Haxen gießen.
Slow Cooker einschalten und 8 Stunden auf „Low“ garen.

Wir haben die Sauce an Ende nicht gebunden, würden dies aber beim nächsten Mal tun.

Bei uns gab es dazu „Spätzle“ und (nicht im Bild) „Bohnensalat ‚Dreierlei'“.

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