Donauwellen-Muffins

Diese Art von „Donauwellen“ haben wir in einer kulinarischen Facebookgruppe entdeckt.
Sie haben uns so gefallen, dass wir sie, mit kleinen Abwandlungen, gleich nachbauen mussten.
Gute und vor allem sehr leckere Entscheidung 🙂

Zutaten:

  • 250 g Weizenmehl Typ 405
  • 2 TL Weinsteinbackpulver
  • 250 ml Milch
  • 80 ml Sonnenblumenöl
  • 120 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei Gr. L
  • 50 g Backkakao
  • 50 ml Milch extra
  • 175 g Sauerkirschen, entsteint
  • 250 g Butter
  • 1/2 l Milch
  • 100 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillepudding
  • 150 g Zartbitterkuvertüre
  • 12,5 g Palmin (1/2 Würfel)

außerdem:

  • 12 Papier-Muffinförmchen
  • Muffinbackform

Zubereitung:

Mehl und Backpulver in einer Schüssel mischen.
Zucker und Vanillezucker dazu geben.
Ei, Öl und Milch (250 ml) ebenfalls dazu geben und alles zu einem glatten, cremigen Teig verrühren.

Papier-Muffinförmchen in das Muffinbackblech setzten und di Hälfte des Teiges auf die Förmchen verteilen.

Unter den restlichen Teig den Backkakao und die Extra-Milch (60 ml) rühren.
Den Teig auf die Förmchen verteilen.
Die Sauerkirschen auf die Förmchen verteilen, leicht andrücken.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 30 Minuten backen.

Stäbchenprobe machen.

Die Muffins aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen.

Für den Pudding/die Buttercreme: 2 EL Milch, 2 EL Zucker mit dem Puddingpulver verrühren.
Restliche Milch in einen Topf geben und zum Kochen bringen.
Butter in den Topf geben, unter rühren auflösen.
Restlichen Zucker und das angerührte Puddingpulver unter Rühren in den Topf geben.
Einmal aufkochen lassen, vom Herd nehmen.
Klarsichtfolie direkt auf den Pudding legen, damit dieser keine Haut bildet.
Auf Zimmertemperatur abkühlen lassen, dann für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank geben.

Die Buttercreme in einen Spritzbeutel geben und in Tupfenform auf die Muffins spritzen.

Die Muffins für Mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Es gibt „Mutige“, die tauchen die Muffins kopfüber in die erwärmte Kuvertüre.
So mutig waren wir – wie man auf den Bilder sehen kann – nicht!
Wir wollten die Buttercreme aber auch nicht ganz mit Schokolade überziehen, da dies zu Schokonestern in den Vertiefungen der Buttercreme geführt hätte, deshalb haben wir – unter tatkräftiger Mitwirkung unserer 2 1/2-jährigen Enkelin – die Muffins mit „Schokofäden“ verziert/überzogen.

Die Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen, in einen Gefrierbeutel o.ä. füllen, kleine Ecke abschneiden und die Kuvertüre in dünnen Fäden über die Muffins geben.

2 Gedanken zu “Donauwellen-Muffins

    • cahama 9. März 2021 / 6:24

      Oh ja. Die „Halbwertzeit“ (Zeit bis die Hälfte vertilgt ist) war sehr kurz 🙂

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