Eierschöberl

Wir haben ja mal wieder „Hausmacher Wurst“ gemacht.
Dabei bekommt man auch immer das „Badewasser der (Darm-)Wurst“…auch Wurst- oder Metzelsuppe genannt.
Eine herrliche Suppe! Nicht wundern, dass unsere Suppe recht hell ist, wir haben keine Blutwurst gemacht, entsprechend ist die Suppe hell geblieben.
Man kann diese Suppe mit Nudeln, Kartoffelstückchen, Backerbsen u.v.m. aufwerten. Wir haben uns hier für „Eierschöberl“ entschieden.
Das Rezept dafür haben wir bei „guteküche.at“ entdeckt.

Zutaten für ca. 100 Stück:

  • 100 ml Wasser
  • 45 g Butter
  • 80 g Weizenmehl, Typ 405
  • 2 Eier, Gr. „M“
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben

Zubereitung:

Zur Zubereitung des Brandteiges das Wasser zusammen mit der Butter und dem Salz in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Ist die Butter geschmolzen, das Mehl auf einmal in das Wasser schütten. Jetzt solange rühren bis im Topf ein Kloß entsteht und sich auf dem Topfboden ein weißer Belag bildet.
Den Topf vom Herd nehmen und den Mehlkloß in eine Schüssel legen, ca. 8 – 10 Minuten abkühlen lassen.
Anschließend 1 Ei zum Teig geben und die Menge solange mit dem Kochlöffel rühren/schlagen bis eine glatte Masse entstanden ist. Jetzt erst das zweite Ei auf die gleiche Weise unter arbeiten.
Backpulver und frisch geriebene Muskatnuss unterrühren.

Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und etwa kirschgroße Tupfen/Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen.

Die evtl. beim Spritzen entstandenen Spitzen mit einem feuchten Messer glatt streichen/drücken.

Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Unter-Unterhitze ca. 15 – 18 Minuten hellbraun backen.

…und dann geht’s für die Eierschöberl ab ins Schwimmbad 🙂

welches bei uns aus einer Metzelsuppe/Wurstsuppe (gekocht ohne Blutwurst, deshalb die helle Farbe) bestand.

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