Hirschkalbsrücken – reloaded

Um dieses tolle Fleisch entsprechend zu würdigen, haben wir es ganz minimalistisch zubereitet: braten, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer, mehr braucht es nicht!

Zutaten für 2 Personen:

  • 400 g Hirschkalbsrücken ohne Knochen
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 EL Butterschmalz

Zubereitung:

Fleisch rechtzeitig, mindestens 1 Stunde vor der Zubereitung, aus dem Kühlschrank nehmen.

In einer Pfanne das Butterschmalz erhitzen.
Bei starker Mittelhitze (75 bis 80% Leistung) den Rücken rundum schön braun anbraten, dabei erst die beiden gegenüberliegenden flachen/schmalen Seiten anbraten, danach die beiden dickeren/breiteren Seiten. das dauerte bei uns rund 8 Minuten.

Dann die Hitze stark reduzieren (Stufe 2 von 10) und das Fleisch unter gelegentlichem Wenden zu Ende garen, wobei das mehr ein „Ruhen“ als ein „Garen“ ist, dies dauerte bei uns rund 10 Minuten.

Die Kerntemperatur dürfte etwa bei 53 bis 54 Grad gelegen haben.

Wenn man den Gargrad nicht einschätzen kann, empfiehlt es sich ein Kerntemperatur-Thermometer zu verwenden! 

Das Fleisch aus der Pfanne nehmen – ein weiteres Ruhen ist nicht erforderlich – tranchieren und mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Bei uns gab es dazu „Kartoffelgratin mit Käse“.

6 Gedanken zu “Hirschkalbsrücken – reloaded

    • cahama 6. Oktober 2020 / 5:59

      Danke.
      Meine bessere Hälfte und ich sind uns einig, dass dies eines der besten Stücke Fleisch war, das wir je gegessen haben!

      • Schnippelboy 6. Oktober 2020 / 6:04

        Dann sollte man sich das wohl auch mal gönnen.

      • cahama 6. Oktober 2020 / 6:11

        Unbedingt!!
        Wir würden aber nur deutsches Fleisch kaufen. Meist wird im (Groß-) Handel neuseeländisches Fleisch angeboten, das mögen wir nicht.

  1. Barbara (Barbaras Spielwiese) 5. Oktober 2020 / 15:22

    So gute Qualität schmeckt echt am besten pur. Kompliment, sieht klasse aus!

    • cahama 6. Oktober 2020 / 6:01

      Danke.
      Nur leider kommt man sehr schwer speziell an Hirschkalbfleisch heran.
      Das Neuseeländische, das im Handel angeboten wird, das mögen wir nicht.

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