Ziegenfrikassee

Ein Tier besteht nicht nur aus Filet und Rücken…und das ist auch gut so, denn auch aus den anderen Teilen lassen sich köstliche Gerichte zubereiten, so wie hier z. B. aus den Rippen und der Brust ein feines Frikassee.

Zutaten für 3 Personen:

  • 850 g Rippen und Brust mit Knochen
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Paprika; wir 1/2 gelbe und 1/2 rote
  • 100 g Zucchini
  • 150 g Aubergine; wir: gegrillt Aubergine aus der TK
  • 400 g Tomaten (Dose)
  • 200 ml Weißwein, trocken
  • 10 Safranfäden
  • 1 Stängel Rosmarin, frisch
  • 1 Stängel Ysop, frisch
  • 3 Stängel Thymian, frisch
  • 3 Blatt Salbei, wir: Blattsalbei
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 100 – 200 ml Lammfond (Ziegenfond gab es keinen)
  • 2 – 3 EL Olivenöl

Zubereitung:

Zwiebel grob gewürfelt.
Knoblauch in Stifte schneiden.
Bei der Paprika Kerne und weißen Scheidewände entfernen, grob würfeln.
Zucchini längs vierteln, quer in 5 mm Scheiben schneiden.
Aubergine in 1 cm-Würfel schneiden (wir haben gegrillte, tiefgekühlte Würfel verwendet).
Safranfäden in wenig warmem Wasser einweichen.
Die Kräuter mit einem Faden (kochfest) zu einem Sträußchen (Bouquet garni) zusammenbinden.

In einem Bratentopf etwas Olivenöl erhitzen.
Das Fleisch soweit möglich ringsum kräftig anbraten; aus dem Topf nehmen und warm stellen.
Zwiebel braten bis sie beginnen braun zu werden; Knoblauch dazu geben und 1 Minute braten.
Paprika, Zucchini, Aubergine in den Topf geben und 2 bis 3 Minuten braten.
Mit dem Weißwein ablöschen.
Tomaten und Safranfäden samt Einweichwasser zufügen.
Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig würzen; Kräutersträußchen und das Fleisch in die Sauce legen.
Alles zum Kochen bringen, Deckel auflegen, Hitze reduzieren.
Wenn die Sauce zu sämig/dick wird, mit Fond aufgießen.
2 Stunden sanft kochen.

Das Fleisch aus der Sauce nehmen und etwas abkühlen lassen.
Fleisch von den Knochen lösen, größere Stücke mundgerecht würfeln.

Das Kräutersträußchen aus der Sauce nehmen; Topf wieder erhitzen.
Fleisch zurück in die Sauce geben und mit erhitzen.

Bei uns gab es dazu einfache „Pfannenkartoffeln“ (ohne Rosmarin).

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