Kürbis-Pesto

Mal wieder ein typisches Beispiel für: so einfach kann gut sein!
Wobei „gut“ hier unserer Meinung nach stark untertrieben ist!
Dieses Pesto hat uns so gut geschmeckt, dass wir es pur aus dem Glas gelöffelt haben 🙂
Das Pesto kann man als Sauce zu Gnocchi, Wedges, Pasta verwenden oder auch einfach pur als Brotbelag!

Zutaten:

  • 60 g Kürbiskerne
  • 2 Knoblauchzehen
  • 125 ml Olivenöl, mild
  • 65 g Parmesan
  • 1/3 Bund Petersilie
  • 1/2 – 2/3 Zitrone, Saft
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Den Kürbis in 2 cm Spalten schneiden.
Die Spalten rundum mit dem Olivenöl benetzen und mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 10 Minuten backen, dann die Kürbisspalten wenden und weiter backen bis der Kürbis gar ist.

Bei uns dauerte das Garen des Kürbisses insgesamt nur 15 Minuten!

Aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen.

Nach dem Garen hatte der Kürbis noch ein Gewicht von 275 g.

In der Zwischenzeit die Kürbiskerne in einer trocken Pfanne rösten bis sie intensiv duften; meist beginnen sie gleichzeitig auch zu knacken/knistern.
Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.

Knoblauch fein würfeln und mit etwas Salz zu einer feinen Paste zerdrücken.
Parmesan fein reiben.
Petersilie fein hacken.
Den Saft von 1/2 bis 2/3 Zitrone (je nach Größe und Saftanteil) auspressen.

Kürbiskerne in einem Mixbecher zerkleinern; es dürfen ruhig noch kleinere Stückchen erhalten bleiben, nicht zu „Mehl“ mahlen!

Den Kürbis in Stücke schneiden und in einen Messbecher o. ä. geben.
Mit dem „Zauberstab“ (Schneidstab) – soweit möglich – pürieren.
Weiter pürieren, dabei das Olivenöl in dünnem Strahl – wie bei der Mayonnaisenherstellung – einlaufen lassen. Die Masse wird dabei weicher/cremiger und lässt sich besser pürieren.
Den Zitronensaft ebenfalls dazu geben.
Wenn das gesamte Öl und der Zitronensaft eingearbeitet sind, den Zauberstab beiseitelegen.

Knoblauchpaste, Parmesan, Petersilie, Kürbiskerne, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer dazu geben und alles mit einem Kochlöffel o. ä. gründlich verrühren.

Das Pesto lässt sich – in luftdicht verschlossenen Gläsern und mit Olivenöl bedeckt – im Kühlschrank etwa 2 Wochen aufheben.

…man kann es aber auch gleich genießen 🙂
So wie wir, hier mit Gnocchi.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.