Rhabarber-Bananen-Kuchen

Vor lauter Spargel vergisst man fast, dass auch noch der Rhabarber derzeit Hochsaison hat…
Und dann kam noch dazu, dass unsere Enkelin mit ihren Eltern in Urlaub weilt und so ein paar Bananen hier keinen Abnehmer finden…

Gefunden haben wir dieses Rezept bei „Essen&Trinken“.

Zutaten für eine 26-er Springform:

  • 500 g Rhabarber
  • 40 g gehackte Mandeln
  • 125 g Butter, Zimmertemperatur
  • 50 g Zucker
  • 1/2 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier, Gr. „L“
  • 2 reife Bananen (Nettogewicht 200 g)
  • 1 EL Limettensaft
  • 200 g Mehl, Typ 405
  • 1 1/2 TL Weinsteinbackpulver
  • 2 EL Milch
  • 4 EL Aprikosenmarmelade
  • Puderzucker

Zubereitung:

Mandel in einer Pfanne ohne Fett rösten; abkühlen lassen.

Rhabarber schräg in 3 bis 4 cm-Stücke schneiden.
Bananen mit dem Limettensaft beträufeln und mit einer Gabel zu Mus zerdrücken.
Den Boden der Springform mit Backpapier bespannen, den Rand einfetten.

Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz cremig rühren.
Eier und Bananenmus unterrühren.
Mehl, Mandeln und Backpulver mischen und zusammen mit der Milch unter den Teig rühren.

Den Teig in die Form geben und glatt streichen.
Den Rhabarber darauf verteilen, leicht in den Teig drücken.

Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Ober-/Unterhitze 40 bis 45 Minuten backen.

Stäbchenprobe machen!

Den Ofen aus dem Backofen nehmen.
Aprikosenmarmelade erwärmen (Mikrowelle) und den noch heißen Kuchen damit bestreichen.
Erkalten lassen; mit Puderzucker bestreuen.

2 Gedanken zu “Rhabarber-Bananen-Kuchen

  1. Anna C. 18. Mai 2019 / 8:36

    und, wie schmeckt diese Kombi? Ich kann es mir nicht so recht vorstellen…

    • cahama 19. Mai 2019 / 6:16

      Er schmeckt nicht schlecht.
      Durch die Bananen wird er zum einen „cremig/geschmeidig“ auf der Zunge, gleichzeitig aber auch milder. Die Bananen nehmen die Säurespitzen des Rhabarbers. Der Teig ist nicht so fluffig/locker, eher etwas „kompakter“, aber nicht „pappig/klebrig“.

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