Wasserbüfflelgulasch II

Wir können uns hier nur wiederholen: wer die Möglichkeit hat, dieses Fleisch zu erwerben sollte sich diese Möglichkeit nicht entgehen lassen!
Das Fleisch ist sehr mager (<1% Fett im Muskelfleisch), reich an ungesättigten Fettsäuren und sehr aromatisch. Der Geschmack erinnert stark an Wild.
Der Cholesteringehalt im Wasserbüffelfleisch ist um mehr als 1/3 niedriger, als in Rindfleisch.
Trotz des niedrigen Fett- und Wassergehalts im Fleisch neigt es nicht dazu fest/zäh zu werden.
Außerdem sind die Garzeiten kürzer als bei vergleichbarem Rindfleisch.

Zutaten für 4 Personen:

  • 1.000 g Gulasch vom Wasserbüffel
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Tomatenmark
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1/4 TL Thymian, getrocknet
  • 1/2 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 200 ml trockenen Rotwein
  • 600 ml Rinderfond
  • 75 g Wurzelgemüse
  • 2 – 3 EL Butterschmalz
  • 2 EL Mehl

Zubereitung:

Zwiebeln grob würfeln.
Knoblauch fein würfeln.
Wurzelgemüse würfeln.

Butterschmalz in einem Schmortopf (möglichst Gusseisen) erhitzen. Fleisch darin portionsweise anbraten, herausnehmen und warm stellen.

Zwiebeln in den Topf geben und kräftig anbraten. Die Zwiebeln sollen Farbe annehmen.

Knoblauch und Wurzelgemüse dazu geben; kurz mitbraten.

In der Mitte des Topfes etwas Platz schaffen, darin das Tomatenmark kurz anrösten; alles verrühren.

Mehl darüber geben und umrühren; ca. 1 – 1 1/2 Min. anrösten. Das Mehl soll etwas Farbe annehmen.

Den Rotwein in den Topf geben und alles verrühren.
Fond angießen, alles wieder zum Kochen bringen.
Das Fleisch zurück in den Topf geben.
Alles mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, Paprikapulver und Thymian würzen.
Den Deckel schließen und das Gulasch bei milder Hitze ca. 1 1/4 – 1 1/2 Stunden schmoren lassen.

Die Fleischwürfel waren mit einer Kantenlänge von 2 bis 2 1/2 cm recht kleine, deshalb die relativ kurze Gar- bzw. Schmorzeit! 

Gelegentlich umrühren und verdunstete Flüssigkeit ersetzen.

Zum Schluss den Deckel abnehmen und die Sauce einkochen lassen bis sie schön sämig ist.

Dazu gab es bei uns „Tagliatelle“ und einen Salat (nicht im Bild).

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