Maronen-Spätzle

Heute „verfeinern“ wir mal die sowieso schön sehr leckeren Spätzle mit zarten Maronen. Super Kombi zum Beispiel zu  Wildgerichten!

Zutaten:

  • 240 g Spätzlemehl (alternativ: Weizenmehl Typ 405; Spätzlemehl ist aber empfehlenswert!)
  • 120 g Maronen, vorgegart
  • 4 große (Gr. „L“) oder 5 kleinere (Gr. „M“)  Eier
  • 4 g Salz (~3/4 geh. TL) Salz

Zubereitung:

Die Maronen „sehr fein“ hacken.
Wir verwenden eine „Nudelfee“; wir haben die Maronen so fein gehackt, dass diese durch die Löcher der entsprechenden Lochscheibe passen.

Alle Zutaten eine Schüssel geben und mit Hilfe des Handrührers, der Küchenmaschine oder von Hand zu einem glatten Teig verrühren.

So lange Rühren/schlagen, bis der Teig Blasen wirft.

Wir verwenden für die Herstellung von Spätzle unsere „Nudelfee“ (Beschreibung siehe unter Equipment); sehr empfehlenswerte Anschaffung.

Die Spätzle direkt ins kochende Salzwasser geben (etwas drehen, so dass ca. 7 cm Teig austreten; bis zum Rand der Nudelfee ins kochende Wasser tauchen; Nudelfee wieder nach oben nehmen, dabei fallen die Spätzle ab, wieder drehen…)

Wenn alle Spätzle im Wasser sind, dieses noch einmal aufkochen lassen, Hitze reduzieren und das Wasser nur noch leicht sieden lassen.

Wenn die Spätzle im Wasser nach oben steigen sind sie gar.

Wer mag kann Spätzle nach dem Kochen nochmal in einer Pfanne mit heißer Butter schwenken. Bei Gerichten mit Sauce tun wir dies nicht!

Bei uns gab es diese Maronen-Spätzle zu „Rehbraten“ und „Rosenkohl-Kürbis-Gemüse“ Rezept folgt).

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