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Saftiger Zitronenkuchen

03 Feb

Wie gut, dass unsere Zitronenbäumchen uns auch in ihrem Winterquartier mit saftigen Zitronen versorgen 🙂

Zutaten für eine Kastenkuchenform von 32 cm Länge:

  • 250 g Butter, zimmerwarm
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 300 g Mehl
  • 1 Pck. Weinsteinbackpulver
  • 75 ml Milch
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Zitrone, bio

Zubereitung:

Die Kastenkuchenform mit Backpapier auskleiden.

Von der Zitrone die Schale abreiben.

Butter, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale, Salz und Eier in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben, auf mittlerer Geschwindigkeit zu einer cremigen Masse verrühren.
Mehl und Backpulver mischen, zusammen mit der Milch unter den Teig rühren.

Den Teig in die vorbereitete Kastenkuchenform geben und glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-Oberhitze ca. 50 Minuten backen.

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, in der Form ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Anschließend auf ein Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen.

Den Saft aus der Zitrone pressen. Puderzucker mit 2 – 3 EL Zitronensaft verrühren und als Guss über den Kuchen streichen.

 
2 Kommentare

Verfasst von - 3. Februar 2019 in Backen, Kuchen

 

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2 Antworten zu “Saftiger Zitronenkuchen

  1. Matthias

    10. Februar 2019 at 18:13

    immer wieder ein Genuß.
    Danke für das Rezept. Es ist fast gleich wie unseres.
    Bei mir geht der Rührteig immer nur in der Mitte auf. Wie schafft man es, dass ein Rührteig auch am Rand der Form aufsteigt? ist es die zu hohe Hitze am Rand der Form, die den Teig vorzeitig stocken lässt, bevor das Backpulver aktiv wird? In der Mitte ist es ja am längsten weich und aufgehfähig… könnte das eine Erklärung sein?
    Und eine zweite Frage zum Rührteig: manchmal trennt sich Butter, Ei und Milch. Es wird dann keine bündige Creme, sondern ein flutschig-griselige nebeneinander in der Schüssel.
    spielt die Temperatur der Zutaten eine Rolle? Oder passiert das, wenn man zu intensiv schlägt und rührt?

     
    • cahama

      11. Februar 2019 at 6:27

      Hallo Matthias,
      es ist leider vollkommen normal, dass ein Rührkuchen am Rand sehr schnell fest wird und in der Mitte mehr Zeit für die „Entwicklung hat und dadurch dort höher wird. Das kannst Du hier gut erkennen:
      https://cahama.wordpress.com/2011/12/18/gewurzkuchen/
      Wobei natürlich die Oberseite vom Backen nun unten ist. Man sieht aber gut, dass der Rand wesnetlich niedriger ist als die Mitte,
      Man kann dem entgegenwirken indem man z. B. außen um die Backform ein feuchtes Handtuch wickelt. Dieses hält die seitliche Hitze etwas länger ab. Ist aber eigentlich meist nur bei Biskuit gebräuchlich.
      Oder aber, Du verwendest eine (alte) Keramikform zum Backen. Da diese aus dickerem Material bestehen, dauert es da auch etwas länger bis der Teig fest wird.
      Das kann man hier (letztes Bild unten) recht gut erkennen:
      https://cahama.wordpress.com/2017/11/25/apfelgugelhupf/
      Da ist der Boden praktisch „glatt/eben“.
      Aber Keramikformen sind im Gebrauch etwa „umständlicher“ als die einfachen „Blechbackformen“ .
      Zu dem Teig, der nicht homogen ist: meist liegt das daran, dass die Zutaten zu unterschiedliche Temperaturen haben. Alle Zutaten 1 Stunde vor dem Rühren in die Küche legen, das hilft.
      Es kann auch sein, dass das passiert, wenn der Teig zu lange gerührt wird, aber da muss man schon „unendlich“ rühren. Von 3, 4 oder 5 Minuten zu lange rühren trennt sich der Teig nicht. Da muss man den Teig schon, nachdem er „fertig“ ist, 10 Minuten oder länger weiter rühren.
      Ich hoffe, ich konnte Dir helfen.
      Viele Grüße
      Harald

       

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