Pekannuss-Busserl

„Freunden gibt man ein Küsschen“ oder ein Busserl…
Heute haben wir ganz viele Busserl für Euch!
Wir hoffen, sie gefallen Euch!
Wir jedenfalls „haben sie zum Fressen gern“ 🙂

Zutaten für ca. 100 Stück:

  • 150 g Pekannusskerne
  • 100 g Zartbitterkuvertüre
  • 125 g Butter
  • 2 Eier, Gr. „L“
  • 60 g Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • 200 g braunen Zucker
  • 1 Msp. Vanillemark
  • 1 TL Weinsteinbackpulver

außerdem:

  • 150 g Puderzucker
  • 3 EL Granatapfelsirup
  • 50 Pekannusskerne

Zubereitung:

Pekannusskerne in der Pfanne ohne Fett rösten bis sie intensiv dufte; abkühlen lassen; fein mahlen.

Zartbitterschokolade über einem Wasserbad schmelzen.

Butter und Zucker cremig rühren.
Eier, Vanillemark und etwas von der abgekühlten Schokolade unter die Buttermasse rühren.
Mehl, Backpulver und Salz mischen; zusammen mit den gemahlenen Nüssen unter die Eier-Butter-Masse heben.

Über die Schüssel etwas Folie geben und für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Vom Teig haselnussgroße Kugeln abstechen und mit bemehlten Händen zunächst zu einer Kugel formen und diese dann leicht flach drücken.
Mit einem Abstand von 3 bis 4 cm auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 10 bis 12 Minuten backen.

Auf Kuchengittern auskühlen lassen.

Die 50 Pekannusskerne halbieren.

Puderzucker mit dem Granatapfelsirup glatt rühren und in einen Einmal-Spritzbeutel füllen.
In den Spritzbeutel ein Loch von 7 bis 8 mm schneiden und auf jeden Keks einen „Klecks“ davon spritzen.
In die noch weiche Glasur je ein Stück der Pekannüsse drücken.

8 Gedanken zu “Pekannuss-Busserl

  1. Schnippelboy 30. November 2018 / 7:04

    Eure „Busserl“ „Seufzer“ und „Wespennesterln“ sind gelungen und schmecken sicher gut !

    • cahama 30. November 2018 / 7:17

      Danke.
      Nachbacken!! Rezepte hast Du ja und dann weißt Du, ob sie gut sind 🙂

  2. Ulrike Martin 30. November 2018 / 13:55

    Sind die Busserl eher knusprig oder eher weich?

    • cahama 30. November 2018 / 19:23

      Innen sind sie mürbe, außen leicht (aber wirklich nur leicht!) knusprig. Ganz dünne äußere Kruste, die leicht knusprig ist.

  3. greekandmore 2. Dezember 2018 / 12:52

    Die Pekannuss ist noch etwas unbekannt hier. Schön das du sie mal verarbeitest. Und? Was hälst du von dieser Nuss?
    Adventlichen Gruß von Ulla

    • cahama 3. Dezember 2018 / 7:53

      Findest Du die echt „unbekannt“? Ich kenne die schon seit meiner Kindheit. Da gab es an Weihnachten immer neben dem Plätzchenteller einen Nussteller, gefüllt mit der handelsüblichen „Nussmischung“, da waren auch schon immer Pekannüsse dabei.
      Klar, sie sind nicht so verbreitet wie Wal- oder Haselnüsse…
      Ich finde sie sehr gut. Der GEschmack erinnert etwas an Walnüsse, ist aber doch etwas „zarter“/milder. Der große Vorteil liegt darin, dass die Schale sehr dünn/weich ist und man sie so leicht „knacken“ kann 🙂
      Gruß und eine schöne Vorweihnachtszeit
      Harald

      • greekandmore 6. Dezember 2018 / 19:20

        Zur Weihnachtsfeierhabe ich die Deko angeknabbert( Mandarinen und Nussmischung). Als ich versuchte die Pekannuß zu öffnen wollten mich die Kollegen warnen. Die sollte ich doch nicht essen. Die seien nicht genießbar. Da habe ich mein Handy gerückt und die Pekannuß rausgesucht um den Beweis anzutreten, das diese essbar sind. Bei vielen immer noch nicht bekannt. Euch beiden und Hundi auch eine schöne Adventzeit von Ulla

      • cahama 7. Dezember 2018 / 6:39

        🙂 🙂 🙂
        Bei uns gibt es Leute, die wollen nicht glauben, dass man unsere Kiwis essen kann…
        Da Unwissen ist also weit verbreitet 🙂
        Danke, Dir und all deinen Lieben wünsche wir auch eine wunderschöne Vorweihnachtszeit.
        LG Harald

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