Zwetschgenröster


Einige habe es ja schon mitbekommen, unser Zwetschgenbaum hat sich dieses Jahr besonders viel Mühe geben: wir sind noch nicht fertig mit der Ernte, aber das Endergebnis läuft auf 100 kg hinaus!
Den größten Teil davon haben wir schon geerntet…und verarbeitet, z. B. zu diesem nicht nur super leckeren, sondern vor allem auch HALTBAREN, Zwetschgenröster.

Das Rezept haben wir bei „ziiikocht.at“gefunden.

Zutaten:

Zubereitung:

Zwetschgen entsteinen, halbieren oder viertel.

Den Zucker in eine Pfanne geben und diese langsam erhitzen; bei mäßiger Hitze den Zucker hellbraun karamellisieren lassen.
Die Zwetschgen in das Karamell geben und umrühren.
Zwetschgenwasser und Zimtstange zufügen.

Bei milder Hitze köcheln lassen bis sich der Karamell aufgelöst hat.

Der Zwetschgenröster sollte letztendlich eine Konsistenz „zwischen Marmelade und Kompott“ haben. 

Zimtstangen aus der Pfanne nehmen und in so viele Stücke teilen wie Gläser gefüllt werden sollen.

Den heißen Röster in vorbereitete Gläser (wir: Gläser mit 350 ml – ergab 5 Gläser) füllen, Zimtstück dazu geben und verschließen.

10 Gedanken zu “Zwetschgenröster

  1. anja zimtschnegge 3. September 2018 / 8:11

    Wir essen den Röster immer gleich auf. Wie lang hält er sich denn so im Glas verschlossen ?

    • cahama 3. September 2018 / 8:18

      Wir haben dieses Jahr (erstmals) so viele Zwetschgen, dass wir „nicht wissen wohin damit“, deshalb haben wir diesen Zwetschgenröster erstmals in Gläser gemacht. Da die Gläser wie anderes „Eingekochtes“ verschlaossen sind, sollte das schon 1 bis 2 Jahre halten.

      • anja zimtschnegge 3. September 2018 / 8:31

        Ihr Glücklichen – ich muss sie kaufen… Also praktisch wie Marmelade in sterilisierte Gläser geben. Habe noch nie eingekocht…😉

      • cahama 3. September 2018 / 14:35

        Da wir öfter größere Mengen an Obst haben kochen wir schon öfter mal ein. Ist gar nicht so schwer.

  2. Anna C. 11. September 2018 / 8:39

    Hauszwetschge ist die beste Sorte- hier stirbt sie leider langsam aber sicher aus,

    • cahama 12. September 2018 / 6:22

      Wir hatten das Glück, dass wir ein verwildertes Stück Land „urbar machen“ durften und es dann ganz neu angelegt haben. Wir haben lange überlegt welche Bäume wir pflanzen.
      …und bei der Zwetgsche fiel unsere Wahl nicht zufällig auf die Hauszwetsche.

      • Anna C. 12. September 2018 / 6:26

        Die war hier vorherrschend auf den Streuobstwiesen und fällt nach und nach dem Scharka-Virus zum Opfer, leider….

      • cahama 12. September 2018 / 7:47

        Erzähl mir bitte nichts von Kranheiten usw.
        Wir haben schon genug davon!

  3. Matthias 21. Oktober 2018 / 17:20

    statt Raffinade-Zucker zu karamelisieren, verwenden wir DEMETER Rübensirup – letztlich ein Vorprodukt bei der Zuckerproduktion. Das gibt einer schöne dunkle Farbe und rundet das Aroma auf phantastische Weise ab. Rübensirup vom BAUCKHOF, demeter. Auf 6-7 Kilo Zwetschgen einen Becher. Dafür entfällt der Zucker. Vielen Dank für Diesen schönen Blog an der Stelle.

  4. cahama 22. Oktober 2018 / 4:41

    Danke für den Tipp, ist notiert für’s nächste Mal.
    Und danke für das Lob 🙂
    Gruß
    Harald

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