Nashi-Sorbet

Wir haben unsere Nashis geerntet und nun haben wir steigenweise Nashi im Keller.
Nashis sind zwar super knackige Früchte, aber leider lassen sie sich nicht lange lagern.
So heißt es nun „es gibt Nashis bis zum Abwinken“ 🙂
Den Anfang dazu haben wir mit diesem Sorbet gemacht. Das Rezept dazu haben wir bei „Eisrezepte.net“ gefunden.

Zutaten:

  • 400 g Nashi
  • 100 + 45 g braunen Zucker
  • 45 ml Portwein
  • 250 ml Wasser
  • 1 EL Eiweiß

Zubereitung:

Nashi vierteln, Kerngehäuse samt Stiel- und Blütenansatz entfernen.
Die Nashiviertel in dünne Scheiben (~ 2 mm) schneiden.

Die Nashi in eine Pfanne geben, mit 45 g Zucker bestreuen, falls erforderlich, mischen; 1 Stunden Saft ziehen lassen.

Danach die Pfanne erhitzen und den entstandenen Saft zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und alles sanft 10 bis 12 Minuten köcheln lassen.
Den Portwein dazu geben und weitere 10 bis 15 Minuten köcheln lassen – bis die Nashi weich und die Flüssigkeit fast vollständig verkocht ist.
Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Aus 100 g Zucker und 250 ml Wasser ein Zuckersirup kochen.
Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Nashi mit dem Zuckersirup mischen und alles mit dem „Zauberstab“ (Schneidstab) pürieren.

Wer es ganz „fein“ haben möchte, kann das Mus durch ein Passiersieb streichen. Wir haben darauf verzichtet.

Damit die Sorbetmasse richtig durchgekühlt ist, diese für 3 bis 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Eiweiß steif schlagen, unter die Sorbetmasse ziehen und alles in die Eismaschine geben und warten, bis ein herrlich cremiges Sorbet entstanden ist.

Und damit das Nashi-Sorbet nicht so einsam ist, haben wir auch gleich noch einen Nashi-Pie dazu gemacht 🙂

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4 Gedanken zu “Nashi-Sorbet

  1. Schnippelboy 22. August 2018 / 6:28

    Gekaufte Nashi`s sind immer sehr geschmacklos, wie ist das denn bei den Früchten aus dem Garten ?

    • cahama 23. August 2018 / 6:42

      Nashis haben kein sehr intensives Aroma, Natürlich haben unsere (nicht „aufgeblasenen“, überdüngten) Früchte mehr Aroma als die gekauften, aber trotzdem ist es nicht so intensiv wie beispielsweise das eine Williams-Christ-Birne. Es ist sehr fein, süß-säuerlich, geschmacklich zwischen Birnmelone, Birne und Apfel. Die Früchte sind super saftig und super knackig.

  2. Anna C. 22. August 2018 / 8:00

    Keine Ahnung was Nashi sind, wonach die schmecken und überhaupt….

    • cahama 23. August 2018 / 6:38

      Nashi, auch Nashi-Birne oder Japan- oder Korea-Birne genannt, sind sehr knackige und saftige Früchte, die ein sehr feines, süß-säuerliches Aroma haben, das geschmacklich zwischen Melone (Birnmelone), Apfel und Birne liegt.

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