Rote Beete-Risotto

Uns wird es selbst „unheimlich“. Früher haben wir uns nicht viel aus Risotto („klebriger Reis“ 🙂 ) gemacht, aber dann…einmal richtig gutes Risotto gegessen…und jetzt gibt es kein Halten mehr.
Nicht nur, dass wir schon öfters Risotto als Beilage kochen, nein, es kommt bei uns immer öfter als Hauptgericht auf den Tisch.
Wo soll das nur hinführen??? 🙂


Zutaten für 3 – 4 Personen:

  • 375 g Rote Beete, roh, Nettogewicht
  • 325 g Risotto-Reis; wir: „Carnaroli“
  • 1 – 2 EL Olivenöl, mild
  • 1 1/2 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 EL Honig; wir: Blütenhonig
  • 4 Zweige Rosmarin. je ca. 10 cm lang
  • 100 ml Rotwein, trocken; wir: „schwerer“ Dornfelder
  • 800 – 850 ml Geflügelbrühe
  • 60 g Parmesan, frisch gerieben
  • 30 g Butter
  • 120 g Ziegenfrischkäse
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Rote Beete – roh – in ca. 1 cm-Würfel schneiden >> Tipp: Handschuhe verwenden 🙂
Schalotten und Knoblauch fein würfeln.
Geflügelbrühe erhitzen und warm/heiß halten.

In einem breiten Topf das Olivenöl erhitzen und bei mittlerer Hitze die Schalottenwürfel darin glasig braten.
Knoblauch dazu geben und 1 Minute mit dünsten.
Rote Beete-Würfel und Honig zufügen, etwa 2 Minuten braten.
Den Reis dazu geben und rühren, damit er ringsum mit Fett benetzt ist.
Mit dem Rotwein ablöschen.
Salz, frisch gemahlen Pfeffer und den Rosmarin dazu geben.

Den Rotwein vollständig „verkochen/verdampfen lassen“.
Dann erst eine halbe bis dreiviertel Schöpfkelle der Geflügelbrühe dazu geben.
Kontinuierlich rühren; immer die Brühe fast vollständig verkochen lassen, dann wieder 1/2 bis 3/4  Schöpfkelle Brühe zufügen.

Rühren – einkochen lassen – rühren – Brühe zufügen – rühren…

…so lange, bis der Reis weich ist, aber der Kern noch einen zarten Biss hat – bei uns ca. 28 Minuten.

Rosmarinzweige entfernen.

Bei uns sind einige der „Rosmarinnadeln“ (die Blätter sind!) abgefallen und im Risotto verbleiben – uns hat dies nicht gestört.

Butter, frisch geriebenen Parmesan und etwa 1/4 des Ziegenkäses in den Topf geben und so lange rühren/unterheben bis alles eingearbeitet ist.

Auf Tellern anrichten und den restlichen Ziegenfrischkäse darüber „bröckeln“.
Wer mag kann auch noch zur Deko etwas frischen Rosmarin dazu geben.

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