Wildschweinbraten – klassisch

Irgendetwas machen wir scheinbar falsch 😦
Jetzt ist das schönste (Grill-) Wetter und wir kochen Schmorgerichte.
Aber was soll man machen, wenn man noch von dem leckeren Wildschweinfleisch im Tiefkühler hat.
Also, wenn man uns gefragt hätte, dann hätte das Wetter auch noch ein paar Tage „der Jahreszeit entsprechend“ sein können…
dann wären auch wir (und unsere TK) bereit für’s Grillen! 🙂

Zutaten:

  • 1 kg Wildschweinbraten aus der Keule
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 100 g Wurzelgemüse
  • 1 EL Butterschmalz
  • 1 EL Mehl
  • 1 TL Tomatenmark
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 Gewürznelke
  • 1 Lorbeerblatt, frisch
  • 2 Wacholderbeeren
  • 500 ml Wildfond

Zubereitung:

Zwiebel in grobe Würfel schneiden.
Knoblauch fein würfeln.
Wurzelgemüse würfeln.
Gewürznelke und Wacholderbeeren zusammen mit etwas Salz in Mörser fein malen.

Butterschmalz im Topf erhitzen. Das Fleisch bei großer Hitze kräftig anbraten/bräunen.
Wenn das Fleisch von allen Seiten angebraten ist, aus dem Topf nehmen, rundum mit Salz,  frisch gemahlenem Pfeffer und der Gewürzmischung aus dem Mörser würzen; warm stellen.
Nun die Zwiebeln in den Topf geben und 2 – 3 Min. kräftig anbraten, dann den Knoblauch und das Wurzelgemüse zufügen und weitere 2 – 3 Min. braten.
Tomatenmark in den Topf geben und 1 bis 2 Minuten mit rösten.

Mit dem Mehl abstäuben.
Mit dem Wildfond ablöschen. Lorbeerblatt in die Brühe geben und alles wieder zum Kochen bringen.
Das Fleisch in der Topf geben, Deckel auflegen und die Hitze reduzieren, so dass alles nur noch sanft köchelt.
Das Fleisch 1 1/2 bis 2 Stunden köcheln lassen, dabei öfters wenden.

Das Fleisch aus der Sauce nehmen, Lorbeerblatt entfernen.

Die Sauce entweder durch ein Haarsieb streichen oder mittels eines „Zauberstabes“ (Mixstab) pürieren.

Fleisch in Scheiben schneiden und mit der Sauce servieren.

Bei uns gab es dazu Scheiben vom Serviettenkloß.

2 Gedanken zu “Wildschweinbraten – klassisch

  1. Anna C. 7. Mai 2018 / 19:05

    also, bestimmt kommt noch einmal Bratenwetter vor dem Sommer.

    • cahama 9. Mai 2018 / 11:25

      Hoffentlich? Teils „ja“ teils „nein“. Beides hätte ja seine guten Seiten.

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