Apfelinos

Ab und an darf es auch mal etwas ganz Süßes sein 🙂
Da kamen diese „Apfelinos genau recht.
Gefunden haben wir dieses Rezept auf dem tollen „Home baking Blog“ von Dietmar Kappl.

Zutaten für 20 Stück

Vorteig:

  • 140 g Weizenmehl, Typ 550
  • 140 ml handwarme Milch, 3,8% Fett
  • 16 g Frischhefe
  • 7 g Honig; wir: Lindenblütenhonig

Hauptteig:

  • Vorteig
  • 460 g Weizenmehl, Typ 550
  • 2 Eier, Gr. „L“
  • 60 g Zucker
  • 150 g weiche Butter
  • 12 g Salz
  • Schalenabrieb einer halben Bio-Orange

Füllung:

  • 4 Äpfel
  • 2 EL Zucker
  • 1/2 TL  Zimt

außerdem: 

  • 50 g Butter, zerlassen
  • 200 g Zucker

Zubereitung

Vorteig:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem glatten, zähflüssigen Teig verrühren.
Abgedeckt 1 Stunde bei 28-30 Grad (Mikrowelle mit angelehnter Tür) reifen lassen.

Der Teig nach einer Stunde:

Füllung:

Äpfel, schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und die Spalten in 2 mm Scheiben schneiden.
Zucker und Zimt dazu geben und alles gut vermischen.

Hauptteig: 

Den Vorteig und die restlichen Zutaten in eine Schüssel geben und zunächst 7 Minuten bei niedriger Geschwindigkeit kneten.
Dann die Geschwindigkeit auf mittlere Stufe erhöhen und weitere 6 Minuten kneten.
Der Teig sollte danach zart/geschmeidig sein.

Abgedeckt 15 Minuten ruhen lassen.

Den Teig in 20 Portionen teilen.
Jedes dieser Teile „rund schleifen“.

Die Teiglinge abgedeckt 15 Minuten entspannen lassen.

Nacheinander nun jeden Teigling oval ausrollen – etwa 15 x 10 cm.
Längs in der Mitte einen Streifen (knapper EL) der Apfelfüllung geben.

Den Teig längs zusammenfalten und die Ränder andrücken.
Mit der „Nahtstelle“ nach oben aufwickeln – zu einer „Rose“ aufwickeln und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.

Für 20 Apfelinos sollte man 2 Backbleche verwenden, da diese recht gut „aufgehen“.

Abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.

Backofen rechtzeitig auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Das erste Backblech einschieben und gleich die Hitze auf 200 Grad reduzieren.
in 12 bis 15 Minuten goldbraun backen.

Ofen wieder auf 220 Grad aufheizen und das zweite Blech analog dem ersten backen.

Die Apfelinos im noch warmen Zustand mit der zerlassenen Butter einpinseln und im Zucker wälzen.

Hinweis: die Apfelinos sollte man nach dem Zusammenrollen richtig fest andrücken, da sie sich ansonsten beim Gehen bzw. Backen aufrollen – wie man auf den Bildern sehen kann, ist uns das bei einigen passiert. Aber: geschmeckt haben sie trotzdem!! 🙂

4 Gedanken zu “Apfelinos

  1. Anna C. 21. April 2018 / 8:48

    Dietmar Kappl ist klasse, ich hab sein Mühlenbrot (leicht verändert bei mir) erst wieder gebacken. Und die genialen Nuss-Schnecken… und eure Apfelinos wandern unbedingt auch auf die berühmte Nachback-Liste!

    • cahama 22. April 2018 / 5:17

      Ja, Dietmar Kappl hat super Rezepte. Allerdings muss ich auch sagen, dass wir mit dem ein oder anderen Rezept schon Schwierigkeiten hatten. Das liegt vielleicht (oder hoffentlich 🙂 ) an den anderen Mehlsorten, die es in Österreich gibt (ansonsten läge es ja an uns, wenn es nicht klappt 🙂 ).
      Die Apfelinos sind absolut empfehlenswert!
      Tipp: nicht zu viele backen! Die schmecken frisch am besten.

      • Anna C. 22. April 2018 / 7:10

        Ja, ein wenig Erfahrung schadet keinesfalls, blind sich auf die Rezepte verlassen geht gelegentlich schief. Ich backe viel mit Gelbweizen-Mehl, das hat auch etwas andere Backeigenschaften. Oder neulich der Reinfall mit dem Diunkel im Strudelteig…

      • cahama 23. April 2018 / 4:55

        Das mit dem Strudelteig habe ich gelesen. Dinkel hat halt weniger Gluten als Weizen…

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