Apfelschnitten

Wir hatten zunächst große Bedenken…kein richtiger Teig…Hartweizengrieß?…Mehl, Puderzucker und Grieß nur trocken mischen…zum Schluss einfach flüssige Butter darauf träufeln…?
Kann das gut gehen?
Ja, es kann!!
Wichtig ist nur, dass man die Äpfel sehr fein schneidet.

Dieses Rezept haben wir bei Kochshooting gefunden.

Zutaten für ein Blech von ca 40 x 30 cm:

  • 300 g Weizenmehl Typ 405
  • 200 g Puderzucker
  • 300 Hartweizengrieß
  • 1 Pck. Backpulver
  • 2 kg Äpfel, wir: Goldparmäne
  • 100 g Rosinen
  • 1 Zitrone, Saft
  • 2 cl Rum
  • 1 Prise Zimt
  • 200 g Butter

außerdem:

  • Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Backblech mit Backpapier auslegen

Mehl, Puderzucker, Hartweizengrieß und Backpulver gründlich mischen.

Rosinen kurz in Wasser einweichen, abgießen und abtropfen lassen.

Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen, feinblättrig schneiden.
Äpfel mit Zitronensaft. Rum, Zimt und Rosinen mischen.

Butter schmelzen – nur schmelzen lassen, nicht zu heiß werden lassen!

Ein Drittel der Mehlmischung auf den Backblech verteilen und möglichst glatt streichen.
Darauf die Hälfte der Apfelscheiben – möglichst gleichmäßig –  verteilen.
Nun das zweite Drittel der Mehlmischung darauf verteilen…ja, gleichmäßig… 🙂
Klar, was folgt nun – die restlichen Äpfel…
und zu Abschluss das letzte Drittel der Mehlmischung darauf geben.

Mit einem Esslöffel o.ä. die flüssige Butter über das gesamte Blech – möglichst gleichmäßig 🙂 – träufeln.

Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Ober-/Unterhitze 75 Minuten backen.

Den Kuchen mit Puderzucker bestreuen.

Wenn der Kuchen einen oder zwei Tage „durchziehen“ kann, schadet es ihm absolut nicht!!
Er wird immer besser!!

6 Gedanken zu “Apfelschnitten

  1. Anna C. 21. Februar 2018 / 14:36

    das klingt ja ganz ähnlich wie meine Apple Brown Betty, von der Vorgehensweise her

    • cahama 22. Februar 2018 / 6:05

      Habe es mir gerade nochmal angesehen (ich hatte es schon gelesen, als du ews geposted hast), sind doch schon einige größere Abweichungen bei den Zutaten. Gleich ist aber das Prinzip: alles „roh“ in die Form, Butter drüber, backen, fertig

      • Anna C. 22. Februar 2018 / 7:55

        genau, die Verfahrensweise ist die gleiche, deine Schnitte ist einen Tick feiner als die rustikale Betty.

  2. greekandmore 23. Februar 2018 / 8:51

    Das gefällt mir sehr. Kuchen der am nächsten Tag noch besser wird den suche ich. Denn oft möchte ich schon am Tag vorher was vorbereiten. LG von Ulla

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