Forellenmousse mit grünem Pfeffer

Dieses Rezept haben wir auf dem Blog „Kochbuch für Max und Moritz“ der lieben Margit Kunzke gesehen.
„…und es begab sich zu der Zeit…“ als wir auf der Suche nach einem Zwischengericht für unser Weihnachtsmenü 2017 waren, da fiel uns der Post von Margit auf.
Nicht nur das Rezept gefiel uns, nein, ideal war auch, dass man diese Mousse gut vorbereiten konnte und so etwas Zeitdruck am Tag des Festessens heraus nehmen konnte.
Vielen Dank Margit für das tolle Rezept.

Zutaten:

  • 600 g Lachsforellenfilet
  • 15 g Butter zum Braten
  • 1 Schalotte
  • 50 ml Weißwein, trocken; wir: Rivaner
  • 150 g Butter
  • 2 EL Schmand
  • 2 EL Sahne
  • 1/2 Zitrone, Schalenabrieb
  • 3 EL grüner Pfeffer, eingelegt
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Die Gräten aus den Fischfilets entfernen.

Schalotte fein würfeln.

In einer Pfanne die 15 g Butter erhitzen und die Fischfilets – zunächst auf der Hautseite, wenn vorhanden – braten.
Fisch wenden und „gerade so“ durchgaren.
Nicht zu lange braten, da der Fisch sonst trocken wird.
Fisch aus der Pfanne, die Haut abziehen und abkühlen lassen.

In der noch heißen Pfanne die Schalotte glasig dünsten.
Mit dem Weißwein ablöschen, damit sich der Bratensatz von der Pfanne löst.

Den gegarten Fisch grob „zerpflücken“.

Nun alle Zutaten, mit Ausnahme des grünen Pfeffers, mixen/fein pürieren.
Je nach Größe des Mixers/Mixbechers evtl. in mehreren Portionen pürieren.

Die Mousse in eine Schüssel geben – beim portionsweisen Mixen, die einzelnen Portionen anschließend gut vermischen.
De grünen Pfefferkörner gut abtropfen lassen und unter die Mousse mischen.
Mousse nochmals abschmecken.

Mit Klarsichtfolie abdecken und über Nacht durchkühlen lassen.

Zum Abstechen von Nocken oder zum Ausstechen von Kugeln empfiehlt es sich, die Mousse 1 Stunde vor Gebrauch aus dem Kühlschrank zu nehmen.

2 Gedanken zu “Forellenmousse mit grünem Pfeffer

  1. Ulrike 29. Dezember 2017 / 2:13

    Feines Rezept, Harald. Nur beim grünen Pfeffer werde ich auf die getrocknete oder gefriergetrocknete Variante greifen, den finde ich deutlich besser. Der eingelegte ist oft salzig und/oder sauer, der trockene hat nur das Pfefferaroma.
    Liebe Grüße
    Ulrike

    • cahama 29. Dezember 2017 / 10:55

      „Geschmackssache“ hat de Affe gesagt und in die Seife gebissen 🙂 🙂 🙂
      Wir machen das auch oft so, dass wir Rezepte nach unserem Gusto abwandeln.
      Also nur zu!!
      Gruß
      Harald

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