Feigen-Johannisbeer-Marmelade

Im Moment haben wir viel mehr Feigen als wir (und unsere Kids und unsere Nachbarn 🙂 ) vertilgen können.
Da man Lebensmittel ja nicht verderben lassen möchte, hilft dann nur eines: konservieren.
Da wir in der TK noch den überwiegenden Teil unserer Johannisbeerernte gebunkert haben, bot es sich an, einen Teil davon in einer leckeren Marmelade mit den frischen Feigen zu vereinen.
Schöne Kombi, toller Geschmack…Platz in der TK…Marmeladenregal wieder aufgefüllt…alles bestens 🙂

Zutaten für 2,8 Liter Marmelade:

  • 2 kg Feigen
  • 350 g schwarze Johannisbeeren
  • 750 g rote Johannisbeeren
  • 1 kg Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

Johannisbeeren (schwarze und rote) in einen Topf geben und erhitzen. Einmal aufkochen lassen, so dass die Beeren aufplatzen.
Die heißen Johannisbeeren in einen Geleesack füllen und abtropfen lassen. Wenn sie soweit abgekühlt sind, dass man den Geleesack anfassen kann, diesen kräftig drücken/pressen, sodass möglichst viel des Fruchtmarks austritt.
Bei uns ergab Saft und Mark zusammen 710 g.

Von den Feigen die Stiele abschneiden und vierteln, in einen Becher o.ä. geben und mit dem „Zauberstab“ (Schneidstab) pürieren.

Johannisbeeren und Feigen zusammen mit dem Zucker in einen ausreichend großen Topf geben und erhitzen. Unter rühren 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.
In vorbereitete Twist-off-Gläser füllen; verschließen und 5 Minuten auf den Kopf stellen.

12 Gedanken zu “Feigen-Johannisbeer-Marmelade

  1. Barbara 15. August 2017 / 9:13

    Hallo liebe „Cahamas“,
    ich hätte gerne irgendwann auch Mal einen eigenen Feigenbaum. Irgendwo hatte ich gelesen, daß Feigenbäume eine Wurzelsperre bräuchten, sonst würde die Kraft nur in die Wurzeln, aber nicht in die Früchte gehen. Was meint Ihr denn dazu?
    Viele Grüße
    Barbara

    • cahama 16. August 2017 / 5:48

      Hallo Barbara,
      wir haben unseren Feigenbaum einfach in eine Ecke des Gartens gepflanzt ohne irgendwelche zusätzlichen Maßnahmen.
      Ich habe auch noch nie davon gehört, dass sie Wurzelsperren benötigen. Wir kennen Feigenbäume aus Spanien, Italien, Frankreich, dort werden sie immer einfach in den Boden gepflanzt.
      Bei Feigen sollte man nur wissen, dass sie, vornehmlich in den ersten ca. 10 Jahren recht frostempfindlich sind. Man sollte sie vor starkem Frost schützen. Wir packen unsere Im Winter mit Jutetüchern/Jutesackleinen (Gartenfachhandel) ein. Ein Wurzelschutz aus Laub oder Torf ist auch empfehlenswert.
      Viele Grüße
      Harald

      • Barbara 16. August 2017 / 19:49

        Meeerci 🙂

  2. Jesse Gabriel 15. August 2017 / 9:23

    Wow, die Kombi klingt klasse, leider bekomme ich bei mir weit und breit keine schwarze Johannisbeeren, zu meinem Leidwesen, ich liebe sie!
    Dann muss ich wohl bei dir ein extra großes Glas bestellen, ich sag auch ganz lieb bitte bitte.
    Viele Grüße sendet
    Jesse Gabriel

    • cahama 16. August 2017 / 5:31

      Wo wohnst du denn, dass es bei dir keine schwarzen Johannisbeeren gibt?
      Gruß
      Harald

      • Jesse Gabriel 16. August 2017 / 9:21

        In Berlin, sie gibt es schon werden aber nicht in Supermärkten, Bi Laden angeboten und auf dem Markt habe ich sie auch noch nicht gefunden.
        Als TK Beeren Mischung schon aber ich mag sie ja allein.
        Oma hatte früher welche im Garten.
        Viele Grüße
        Jesse Gabriel

      • cahama 17. August 2017 / 7:07

        Im „Speckgürtel“ von Berlin wird es doch wohl ein paar Hofläden geben, bei denen man schwarze Johannisbeeren kaufen kann oder aber in der „Markthalle Neun“.

      • Jesse Gabriel 16. August 2017 / 9:22

        Bio Laden sollte das bedeuten!

      • cahama 17. August 2017 / 7:08

        Das dachte ich mir.
        In Bi-Läden verkaufen die mit Sicherheit keine schwarzen Johannisbeeren 🙂

    • cahama 16. August 2017 / 5:33

      Da wäre das Verweilen im Garten zwar reizvoll, aber die „etwas längere“ Anreise würde dann doch etwas stören 🙂
      LG
      Harald

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