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Holunderblütensirup II

22 Jun

Wir haben nach einem Rezept für Holunderblütensirup gesucht, den man etwas länger aufbewahren kann und sind bei Essen & Trinken  auf eines gestoßen, dass unsere Aufmerksamkeit geweckt hat.
Ist durchaus eine Alternative zu unserem bisherigen Rezept für Holunderblütensirup.

Zutaten:

  • 25 große Holunderblütendolden
  • 25 g Zitronensäure
  • 1 Bio-Zitrone, unbehandelt
  • 1 Bio-Orange, unbehandelt
  • 1 kg Zucker
  • 1 l Wasser

Zubereitung:

Zucker, Zitronensäure und Wasser in einen großen Topf geben. Einmal gründlich aufkochen, anschließend lauwarm abkühlen lassen.
Orange und Zitrone abwaschen und in dünne Scheiben schneiden.
Holunderblüten vorsichtig ausschütteln, dickere Stiele wegschneiden.
Holunderblüten, Orangen- und Zitronenscheiben abwechselnd in ein großes Glas schichten. Abgekühltes Zuckerwasser darüber gießen.

Blüten und Früchte mit einem Teller o.ä. beschweren damit sie komplett im Zuckersirup liegen.
Wir verwenden dafür einen Gefrierbeutel, den wir mit etwas Wasser füllen, dicht verschließen und ins Gefäß geben!

Den Sirup zugedeckt 3 Tage bei Zimmertemperatur ziehen lassen, dabei 1 x täglich umrühren.
Danach durch ein Mulltuch absieben, Reste im Mulltuch fest auspressen.

Den Sirup erneut aufkochen, noch heiß in sterilisierte Twist-off-Flaschen abfüllen. Flaschen für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Kühl und dunkel aufbewahren.
Haltbarkeit ca. 1 Jahr.

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2 Kommentare

Verfasst von - 22. Juni 2017 in Getränke

 

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2 Antworten zu “Holunderblütensirup II

  1. Anna C.

    22. Juni 2017 at 6:40 AM

    Die Haltbarkeit hängt ja direkt mit dem Zuckergehalt ab, Zuckersirup nach dem Arzneibuch enthält sogar mehr als 1 kg Zucker auf 1 l Wasser, dafür eben keinerlei Konservierungsstoffe- so hat man früher Hustensäfte und dergleichen haltbar gemacht. Im Arzneibuch das bis in die 70er Jahre galt steht sogar ein Himbeersirup…

     
    • cahama

      22. Juni 2017 at 3:20 PM

      Das mit dem Himbeersirup und dem Arzneibuch wusste ich nicht, aber dass Zucker ab 50% konserviert schon. Problem nur, wir mögen es alle gar nicht so süß – außer ich bei Nachtischen 🙂
      Gruß
      Harald

       

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