Putenschnitzel – natur

Bei einem „natur“-gebratenen Putenschnitzel sind vor allem zwei Sachen wichtig:

  • erstens sollte man „gutes Fleisch“ kaufen, also nicht dieses „aufgeblasene Turbo-Mast-Fleisch“, das z. B. bei Discountern angeboten wird; Fleisch, das in der Pfanne schneller schrumpft als die deutsche Schuldenuhr sich dreht, weich, wabbelig und ohne Eigengeschmack ist
  • zweitens sollte man es kurz und bei großer Hitze zu braten; nur so kann man erreichen, dass es außen ordentlich Röstaromen entwickelt und innen noch schön saftig ist.

Zutaten:

  • 4 Putenschnitzel
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Butterschmalz

Zubereitung:

Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen.
Die Putenschnitzel bei großer Hitze, je nach Dicke, von jeder Seite 2 bis 3 Minuten braten.
Aus der Pfannen nehmen, 2 Minuten ruhen lassen, mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Fertig.

Bei uns gab es dazu Pfannengemüse und Backofen-Pommes.

5 Gedanken zu “Putenschnitzel – natur

  1. Anna C. 24. April 2017 / 9:47

    Bio-Pute ist leider fast nicht zu kriegen, daher hab ich dieses Fleisch nahezu komplett von meiner Speisekarte gestrichen. Was ja bißchen schade ist…

    • cahama 25. April 2017 / 4:55

      Ja, ich weiß, sehr schwierig. Wir fahren auch immer bis ins Elsass um das Fleisch zu bekommen. Also wir fahren nicht nur wegen dem Fleisch in Elsass, wir machen dann immer unsere „große Einkaufsfahrt“: französische Schokolade, St. Jacques-Muscheln, Crémant, Wein, Pute, Kaninchen, Fleischhahn…
      Muss sich ja rentieren, wennman fährt 🙂

      • Anna C. 25. April 2017 / 7:12

        ah danke für den Tipp-nach Pute hab ich da noch nie Ausschau gehalten, Hühner standen im Fokus, neben den ganzen anderen Köstlichkeiten. Käse, Cremant, Senf, undsoweiter. Also dringend sollten wir mal wieder eine Fahrt dahin unternehmen.

      • cahama 26. April 2017 / 5:47

        Wir kaufen die Pute (und das andere Fleisch) nicht im Laden. Wir kennen da eine Bäuerin, die das selbst zieht. So wie es sein sollte, da laufen die Puten (und Hühner/Hähne) noch frei über die Weiden, wachsen langsam, werden nur mit Futter vom eigenen Hof gefüttert… da kaufen wir Pute, Hahn, Kaninchen.

      • Anna C. 26. April 2017 / 6:20

        oh das ist natürlich noch einmal eine ganz andere Klasse, soweit sind wir nicht. Zumindest nicht im Elsaß, hier hab ich das teilweise schon, bei Rind, Eiern und Milch. Gemüse läuft ja nicht frei rum..

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