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Apfel-Mohn-Kuchen

09 Feb

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Wusstet ihr eigentlich, dass alle Schlafmohnarten, auch die hier erhältlichen, Opiate enthalten?
In Deutschland dürfen deshalb überhaupt nur ganz wenige Sorten, jeweils mit sehr niedrigem Opiatgehalt, angebaut werden.
Also, zum „Berauschen“ sind die nicht geeignet.
Aber dieser Restgehalt an Opiaten im Mohn ist der Grund, warum Kinder keinen Mohn essen sollten!

Berauschen dürft ihr euch aber gerne an unserem Apfel-Mohn-Kuchen – und der ist (hoffentlich 🙂 ) ganz ohne Opiate, da die letzten Reste davon, durch das Backen zerstört wurden.

Gefunden haben wir dieses Rezept auf der Seite „backecke.com“.

Zutaten für 1 Springform mit 26 cm Durchmesser:

  • 5 Eier
  • 175 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 100 g Haselnüsse, gemahlen
  • 100 g Mohn, frisch gemahlen
  • 400 g Äpfel, wir: Jamba 69
  • 175 g Mehl

Für die Glasur:

  • 100 g Puderzucker
  • 2 EL Rum
  • 1 EL Wasser

Zubereitung:

Springformboden mit Backpapier auslegen.

Eier trennen. Eiweiß mit Zucker und Vanillezucker steif schlagen.
Haselnüsse, Mohn und Mehl mischen. Äpfel raspeln.
Eigelb vorsichtig unter den Eischnee heben, anschließend die Mehlmischung abwechselnd mit den Äpfeln unter die Eimasse heben.

Teig in die vorbereitete Springform füllen, glatt streichen.

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze ca. 35 Minuten backen.

Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Puderzucker mit Rum und Wasser glatt rühren und den Kuchen damit überziehen.

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Autor: Carmen

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4 Kommentare

Verfasst von - 9. Februar 2017 in Backen, Kuchen

 

Schlagwörter: , , , ,

4 Antworten zu “Apfel-Mohn-Kuchen

  1. Anna C.

    9. Februar 2017 at 8:49 AM

    Super und wird mit Sicherheit nachgebacken!

     
    • cahama

      9. Februar 2017 at 9:12 AM

      Viel Spaß dabei und „gutes Gelingen“.

       
  2. gigunelsa

    11. Februar 2017 at 11:52 AM

    Habe heute den Kuchen nachgebacken, ist super gut geworden, danke fürs Rezept! Mein Mann ist ein großer Mohn- u. Nußfan.
    Nur mit der Glasur kam ich nicht ganz zurecht, war bissle wenig, hat nicht mal ganz die Decke gereicht, was ja nicht schlimm ist, aber auf Deinen Fotos sieht es viel mehr aus. Sicher, dass es nur 100 g Puderzucker etc. sind?

     
    • cahama

      12. Februar 2017 at 5:46 AM

      Ich habe Rücksprache mit „der Chefin“ gehalten. Sie meinte, es waren 100 g Puderzucker; das nächste Mal, den Guss etwas dünner machen…oder eben doch etwas mehr anrühren.
      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
      Harald

       

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