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Dinkel-Butterringe

05 Jan

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Das Rezept stammt aus dem kleinen Büchlein „Kleingebäck von Dr.Oetker“. Wir haben die Mehlsorte ausgetauscht damit auch Kleinkinder ihre Freude an den Keksen haben können (wenn ihnen die Mutter etwas davon übrig lässt 🙂 ).
Wir haben eine kleine Menge Magermilchpulver zugesetzt um eine schönere Optik nach dem Backen zu erhalten.

Zutaten für 22 Ringe:

  • 150 g Butter, zimmerwarm
  • 75 g Puderzucker, gesiebt
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 1/2 gestr. TL Koriander, gemahlen
  • 175 g Dinkelmehl
  • 25 g Kartoffelmehl
  • 10 g Magermilchpulver

Zubereitung:

Butter mit Puderzucker weißschaumig schlagen. Ei und Korianderpulver unterrühren. Dinkelmehl und Kartoffelmehl mischen, sieben und eßlöffelweise unterrühren. Den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen.
Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und Ringe darauf spritzen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Unter-/Oberhitze ca. 12 – 15 Minuten backen bis die Ringe an den Rändern anfangen hellbraun zu werden.

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In fest verschlossenen Dosen aufbewahren.

Autor: Carmen

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3 Kommentare

Verfasst von - 5. Januar 2017 in Backen, Geschenkideen, Kekse & Cookies

 

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3 Antworten zu “Dinkel-Butterringe

  1. Ulrike

    5. Januar 2017 at 6:09 PM

    Oft sind die einfachsten Kekse ja die besten 🙂 Das Kartoffelmehl dient sicher dazu, die Ringe besonders mürbe zu machen. Da kann ich sicher auch Reismehl oder Weizenstärke benutzen, oder? Und, was verändert das Magermilchpulver an der Optik?
    Um die Ringe dem Gatten schmackhaft zu machen, muss ich sie wohl von einer Seite in Schokolade tunken…das hätte den Töchter auch gefallen, als sie noch klein waren 😉
    Viele Grüße Ulrike

     
    • cahama

      6. Januar 2017 at 6:57 AM

      Hallo Ulrike,
      ja, das Kartoffelmehl dient dazu die Kekse „mürbe“ zu machen.
      Als Ersatz kannst du auch Weizenstärke verwenden. Mit Reismehl in Gebäcken kenne ich mich nicht aus.
      Das Milchpulver sorgt dafür, dass das Muster besser erhalten bleibt, ohne würden die „Höhen und Tiefen“ nicht so ausgeprägt sein.
      Gruß
      Harald

       
      • Ulrike

        7. Januar 2017 at 1:05 AM

        Danke, das ist mir neu. Wieder was gelernt 😉 Ich habe hier ein Sablé-Rezept, das ist mit Reismehl. Sie sollen damit besonders mürbe werden. Nachgebacken habe ich sie aber auch noch nicht. Aber warum soll das nicht klappen, ist ja auch nur Stärke.
        Viele Grüße
        Ulrike

         

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