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Apple-Pie Fritten

26 Jan

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Gesehen bei ohbiteit.com und hat sofort unseren Nachbackwunsch auf heftigste Weise angefacht. Es waren aber einige Recherchen nötig, da im Originalrezept viele Fertigprodukte genutzt wurden. Hier also unser erster Versuch.

Und diese „Apple-Pie Fritten“ waren auch der Auslöser, wofür wir die „Füllung für Apple Pie“ gemacht haben.

Zutaten für den Teig:

  • 300 g Mehl Typ 405
  • 1/2 TL Salz
  • 240 g Butter
  • 50 ml Eiswasser

Für die Füllung:

Fertigstellung:

  • 1 Ei
  • 2 EL Zucker

Zum Dippen:

Zubereitung:

Für den Teig Mehl und Salz mischen, in eine Rührschüssel geben. Kalte Butter in Würfel schneiden und zugeben. Mit den Knethaken des Rührgerätes auf kleiner Stufe schlagen bis eine krümelige Masse entstanden ist.

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Teelöffelweise soviel Wasser zufügen bis ein Teigball entsteht.

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In Folie verpackt mind. 4 Stunden besser über Nacht in den Kühlschrank legen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in zwei gleiche Portionen teilen.
Jede Portion mit wenig Mehl zu einer Größe von ca. 30 x 30 cm ausrollen.

Die Apple Pie Füllung mit einem „Zauberstab“ (Mixstab) o.ä. pürieren.

Eine Teigplatte mit der Apple Pie Füllung bestreichen, dabei einen kleinen Rand frei lassen.

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Die zweite Teigplatte darauf legen.

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Das Ei mit ein wenig Wasser verquirlen und die oben liegende Teigplatte damit bestreichen. Mit dem Zucker betreuen.

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Jetzt die zusammengesetzte Teigplatte mit einem Pizzaschneider/-rädchen o.ä. in schmale Streifen von ca. 1,5 cm schneiden.

So ist es im Original vorgesehen, leider hat das bei uns sehr „gequakt“ und ein Teil der Füllung ist auf der Arbeitsplatte gelandet😦.
Deshalb: darauf achten, dass die Füllung „dickflüssig“ ist!! Notfalls die Füllung vor Verwendung etwas einkochen!

Die Streifen in ca. 8 cm lange Stücke teilen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

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Bei 175 Grad Unter-Oberhitze ca. 20 – 22 Minuten hellbraun backen.

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Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Zusammen mit der Karamellsauce und evtl. noch etwas Apple-Pie Füllung anrichten.

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Autor: Carmen

 
4 Kommentare

Verfasst von - 26. Januar 2016 in Backen, Desserts, Gebäck, Kekse & Cookies

 

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4 Antworten zu “Apple-Pie Fritten

  1. Ulrike

    26. Januar 2016 at 10:05 PM

    Was ist denn das für ein interessanter Knethaken?
    Die Fritten sehen köstlich aus, sie blättern ja wunderschön auf! Die Apple-Pie-Füllung hast du aber püriert, oder? Sie sieht ein bisschen flüssig aus und zu dünn möchte man die fruchtige Schicht ja auch nicht haben. Ich überlege, ob ich anstatt nicht mein Ofenapfelmus nehme, das ist dieses Jahr besonders schön dick. Vielleicht quatscht damit nicht so leicht was raus.
    Hast du zum Schneiden ein Rädchen genommen?

     
    • cahama

      28. Januar 2016 at 6:05 AM

      Hallo Ulrike,
      wir haben mehrere Küchenmaschinen, der Knethaken im Bild gehört zu einer „Russell and Hobbs“ (ich nenne sie immer „Russell and Hobbits🙂 ).
      Ja, Du hast recht, die Füllung haben wir püriert, muss ich gleich noch im Rezept ergänzen.
      Dein Apfelmus kannst Du natürlich auch dafür nehmen. Uns ging es bei der Herstellung der Füllung darum einen (kleinen) Teil der Äpfel, die wir noch im Keller haben, zu konservieren und dafür eine andere/neue Art zu testen. Ansonsten haben wir die Äpfel bisher auch zu Mus gekocht und in Gläser gefüllt oder aber Kuchen gebacken und diesen eingefroren. Bei der neuen Art hat man den Vorteil, dass man den Teig des Kuchens nicht mit einfrieren muss🙂.
      Wenn Du die Fritten nachbacken willst, dann sollte dein Apfelmus so dick als möglich sein, da unser Mus nicht so dick war, ist uns ein nicht unerheblicher Teil beim Schneiden herausgequollen.
      „Geschnitten“ haben wir die Fritten mit einem gewellten Rädchen.
      Gruß
      Harald

       
  2. Ulrike

    28. Januar 2016 at 3:33 PM

    Hallo Harald,
    das dachte ich mir schon, dass es mit einer dünneren Schicht mit dickem Apfelmus besser klappen wird. Das oben schon genannte Ofenapfelmus koche ich schon länger nach einem Rezept von Micha-Grain de Sel – http://salzkorn.blogspot.de/2011/10/fur-adam-eva-und-alle-apfelliebhaber.html. Das kann ich wirklich nur wärmstens empfehlen, es schmeckt köstlich.
    Da ich keine so große irdene Form habe, kommt es bei mir in den Gansbräter. Den Deckel muss man da aber nach einer Weile etwas schräg stellen, da das Mus sonst überläuft. Probiert es doch mal aus, ihr seid doch immer für Neues zu haben😉 Und gerade ältere Äpfel, die nicht mehr so saftig sind, sind dafür hervorragend geeignet.
    Viele Grüße
    Ulrike

     
    • cahama

      29. Januar 2016 at 6:30 AM

      Hallo Ulrike,
      das Apfelmus von Michaela kennen (und lieben) wir.
      https://cahama.wordpress.com/2014/11/16/ofen-apfelmus/
      Davon haben wir noch zig Gläser im Keller stehen🙂
      Aber trotzdem „Danke“ für den Tipp.
      Im Normalfall hätten wir das wahrscheinlich auch für die Fritten verwendet. Aber wir hatten gerade die Füllung für Apple Pie zur Hand.
      das nächste Mal werden wir sicher eine „dickere“ Einlage für die Fritten verwenden (wahrscheinlich die von Michaela).
      Gruß
      Harald

       

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