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Füllung für Apple Pie

25 Jan

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Diese Pie Füllung lässt sich gut einfrieren, da kann man schon mal eine größere Portion zubereiten und ist dann ein andermal schnell fertig.
Gesehen haben wir dieses Rezept auf der Seite spendwithpennies.

Zutaten für 4 – 5 Pies:

  • 3 kg Äpfel; wir Alkmene
  • 1 Zitrone
  • 200 g Zucker, weiß
  • 180 g Zucker, braun
  • 140 g Speisestärke
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1/2 TL Salz
  • 1.400 ml Wasser

Zubereitung:

Äpfel Schälen, vierteln und Kerngehäuse entfernen. Jedes Apfelviertel in 3 Spalten schneiden.

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Die Zitrone auspressen und den Saft über die Äpfel gießen.
In einem Becher die beiden Zuckersorten, Speisestärke, Zimt, Muskatnuss und Salz mischen.

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Wasser in einen großen Topf geben und erhitzen. Kurz bevor das Wasser beginnt zu Kochen, die Zuckermischung mit dem Schneebesen einrühren. Die Masse einmal aufkochen bis sie abbindet.

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Die Apfelspalten dazugeben, Deckel auf den Topf legen, Hitze reduzieren und die Apfelspalten ziehen lassen bis sie weich aber nicht zerfallen sind.

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Die Apfelmischung abkühlen lassen. Entweder gleich weiterverwenden oder aber portioniert einfrieren.

Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen.

Nächstes Mal werden wir das Wasser durch Apfelsaft ersetzen, damit die „Sauce“ noch mehr Geschmack bekommt!

Autor: Carmen

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4 Kommentare

Verfasst von - 25. Januar 2016 in Konservieren/Haltbar machen

 

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4 Antworten zu “Füllung für Apple Pie

  1. Jessica

    25. Januar 2016 at 5:52 PM

    Das liest sich wirklich richtig gut. Sollte man für dieses Rezept eher säuerlich Äpfel nehmen oder ist das egal? Ich glaube, dass ich dieses Rezept schon bald einmal ausprobieren werde.

    Liebe Grüße Jessica

     
    • cahama

      26. Januar 2016 at 3:45 PM

      Hallo Jessica,
      das bleibt ganz dem eigenen Geschmack überlassen, ob man eher süßere oder eher säuerliche Äpfel verwendet. Wir bevorzugen säuerliche.
      Siehe auch Rezept, dort ist „Alkmene“ als Apfelsorte angeben. Okay, Alkmene ist nun nicht eine Sorte, die jeder kennt: er ist leicht säuerlich. hat ein feines, eher weiches Fruchtfleisch und lässt sich gut lagern/aufbewahren.
      Gruß
      Harald

       
  2. Ilse-Maria

    1. Februar 2016 at 11:46 AM

    Hallo Harald,
    dieses Rezept ist ideal für meine noch sehr reichhaltigen Apfelvorräte, danke. Welche Beschaffenheit hat die Masse nach dem Auftauen, da sich stärkehaltige Speisen ja oft nicht so gut eingefrieren lassen.
    Viele Grüße
    Ilse-Maria

     
    • cahama

      1. Februar 2016 at 11:55 AM

      Hallo Ilse-Maria,
      man sollte schon „festfleischige“ Apfelsorten verwenden und diese nicht zu lange „ziehen lassen“.
      Wir haben die Sorte „Alkmene“ verwendet, eine eher feste Sorte.
      Diese war auch nach dem Auftauen noch ganz gut in Form 🙂
      Gruß
      Harald

       

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