Sauerländer Schwarzbrot

Das Originalrezept stammt von „Ketex – Der Hobbybrotbäcker“ und heißt dort ebenfalls „Sauerländer Schwarzbrot“.

Gerd, sehr leckeres Brot! Danke für das Rezept!

Bei der Variante 1 haben wir die 25 g Rübensirup durch 12 g Honig ersetzt. Um die fehlende Flüssigkeit auszugleichen, haben wir noch 12 g flüssiges Backmalz zugesetzt.
Außerdem haben wir im Brühstück die 250 g groben Roggenschrot (nicht vorrätig) durch 125 g Roggenschrot mittel und 125 g Flocken ersetzt.

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Bei der Variante 2 haben wir ebenfalls die 25 g Rübensirup durch 12 g Honig und 12 g flüssiges Backmalz zugesetzt.
Außerdem im Quellstück anstelle der 100 g Sonnenblumenkerne nur 50 g genommen und dafür 50 g Kürbiskerne.

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So, und wer hat aufgepasst?

Nein, die Bilder sind nicht vertauscht.

Wir haben natürlich einen „Grundteig“ gemacht, diesen halbiert und dann die entspr. Brüh- und Quellstücke zugesetzt.
Nur haben wir später beim Bestreuen der Brote die Kürbiskerne auf das Brot ohne Kürbiskerne und die Flocken auf das Brot mit Kürbiskernen.
Wir hätten die Backformen besser beschriften sollen 🙂

Geschmeckt haben die Brote trotzdem!

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