Himbeer-Johannisbeer-Gelee

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Ein Klassiker, zumindest bei uns.

Dieses Jahr gibt es mal wieder reichlich Himbeeren. Selbst unsere „Naschmäuler“ schaffen es nicht die frischen, reifen Früchte alle zu vertilgen. Also frieren wir die „Reste“ täglich ein. Bis zum Ende der Himbeer-Saison sammelt sich so einiges an. Hier mussten wir nicht mal bis ans Ende der Saison warten. Wir mussten schon vorher etwas Platz in der Tiefkühltruhe schaffen bzw. mussten die roten Johannisbeeren, die gerade reif waren, verarbeitet werden. So ergab dies dann hier ein leckeres Gelee.

Zutaten:

  • 3.500 g Himbeeren
  • 1.800 g rote Johannisbeeren
  • 2.000 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

Johannisbeeren waschen und gut abtropfen lassen. In einen Topf geben und einmal aufkochen, vom Herd nehmen.

Die Himbeeren  in einen Saftsack geben, die heißen Johannisbeeren darüber gießen. Den Sack aufhängen (einen großen Topf/Schüssel unterstellen) und den Saft ca. 1-2 Stunden ablaufen lassen.

Und jetzt sind „Muckis“ gefragt. Die Masse in dem Sack wringen, kneten und soviel Saft wie möglich auspressen. Den Saft abmessen, bei uns ergab diese Menge Früchte 4 Liter Saft.

2 Liter Saft abmessen in einen hohen Topf geben, mit 1 kg Gelierzucker 2:1 mischen und unter rühren aufkochen. Die Hitze etwas reduzieren, unter Rühren 4 Minuten sprudelnd kochen lassen, vom Herd nehmen. Den entstandenen Schaum abschöpfen.

Das Gelee in heiß ausgespülte Twist-off-Gläser füllen. Die Ränder der Gläser mit einem Blatt Küchenkrepp säubern. Gläser mit den passenden Deckeln verschließen und für ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Mit dem restlichen Saft genauso verfahren.

Um Fragen wie dieser „warum nicht die gesamte Menge auf einmal verarbeiten?“ vorzubeugen: verarbeitet man mit dem Gelierzucker 2:1 eine zu große Menge Obst auf einmal kann es passieren, dass das Gelee oder die Marmelade nicht richtig fest wird. Mir ist es auch schon mal so gegangen.

Ein Gedanke zu “Himbeer-Johannisbeer-Gelee

  1. Tine Peters 27. März 2014 / 16:30

    Yammmmiiii 😀 Jetzt weiß ich was ich bald mit meinen vielen eingefrorenen Johannisbeeren machen kann…Das scheint mir echt eine leckere Marmelade zu ergeben!

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