Waage

Es gibt zwar Metzger, die Hausschlachtungen durchführen, die ohne Waage auskommen, aber fragt man die Verkoster der daraus resultierenden Wurst nach deen Geschmack, dann erhält man meist Antworten wie „…na ja, mal so, mal so…“, „…das letzte Mal war er wohl frisch verliebt…“ oder „…dieses Mal ein bisschen leicht…“. Für einen Metzger, mögen die Fleischmengen im Verhältnis so sein, wie für uns das Hackfleisch für Frikadellen, das wir auch „einfach so“ würzen, aber bei der Wurstherstellung reden wir in der Regel von „für uns ungewohnte Mengen“, deshalb, und damit wir eine gewisse Konstanz in die Rezepte/den Geschmack bekommen, sind Waagen unerlässlich.

Wir verwenden 3 Waagen.

Die erste, eine „Feinwaage“, für Kleinstmengen, sie wiegt in 1/100- Gramm und geht bis 200 g. Bestens geeignet für Gewürze.

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Die zweite ist eine (fast) ganz normale digitale Küchenwaage. Sie wiegt in 1-Gramm-Schritten und geht bis 10 kg.

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Die dritte ist eine „Paketwaage“, wiegt in 50 g-Schritten, dafür aber bis 65 kg.

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