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Flotte Lotte

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Die “Flotte Lotte” ist ein Passiermühle/Passiergerät/Passiersieb (oder wie auch immer man sie nennen mag) zum, wie der Name schon sagt, zum Passieren von Obst, Gemüse, Kartoffeln u.v.m.

Wir verwenden sie häufig
zum Passieren von Beeren (um die kleine Kernchen los zu werden :) )
oder um Tomaten zu pürieren
oder für Apfelmus/Apfelbrei
oder…

 

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Spaghetti mit Pulpo

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So, dann ist da noch der dritte Streich, äh, das dritte Gericht, welches wir aus dem “Pfundskerl” (Pulpo) zubereitet haben.

Den Pulpo haben wir “im Ganzen” gekocht. Das ist wichtig, da er, zerteilt man ihn vor dem Kochen, schnell trocken wird. Der erste “Streich” war “Pulpo auf galizische Art” und der zweite “Pulpo-Salat“, aber dann war immer noch übrig. Das war genau die Gelegenheit auf die ich gewartet habe :) : endlich konnte ich “meine” Spaghetti mit Pulpo machen.

Zutaten (2 Personen):

  • 200 g Spaghetti, Zubereitung siehe Spaghetti
  • 200 – 250 g gegarten Pulpo, Zubereitung siehe Pulpo “Galizische Art”
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 rote Chilischote
  • 1 EL Tomatenmark
  • 100 ml Rotwein, trocken
  • 400 g gehackte Tomaten (Dose)
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1/2 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 2 Thymianzweige
  • 1 – 2 EL Olivenöl
  • 2 EL gehackte glatte Petersilie
  • Parmesan, frisch gerieben

Zubereitung:

Pulpo in mundgerechte Stücke schneiden.
Zwiebel, Chili und Knoblauch fein würfeln.

Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten; Knoblauch und Chili dazu geben und kurz mit dünsten.
Tomatenmark in den Topf geben und unter rühren 2 Min. anbraten.
Mit dem Rotwein ablöschen.
Gehackten Tomaten und den Thymian dazu geben.
Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen.

Bei kleiner bis mittlerer Hitze einkochen, bis die Sauce sämig ist (~ 20 Min.).

In der Zwischenzeit die Spaghetti kochen.

Thymianzweige heraus nehmen.
Nun den Pulpo und die gehackte Petersilie zufügen, kurz erhitzen.

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(hier im Bild fehlte noch der Petersilie)

Auf Tellern anrichten und mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen.

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Pulpo-Salat

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Da der Pulpo, den wir für “Pulpo galizische Art” gekauft hatten, doch ein “ordentlicher Kerl” war, blieb auch noch etwas für andere Gerichte übrig, so z. B. für diesen leckeren Polpo-Salat, den wir mit Sicherheit bald wieder einmal machen werden.

Einfach eine tolle Vorspeise!

Zutaten für 4 Personen zur Vorspeise:

  • 1/2 Kopfsalat
  • 400 g Pulpo, gegart, Zubereitung Pulpo siehe “Pulpo auf galizische Art
  • 2-3 EL Olivenöl
  • Meersalz
  • geräuchertes Paprikapulver, möglichst Pimentón de la Vera
  • 1 Zitrone
  • 4 EL Mojo picón

Zubereitung:

Kopfsalat putzen, in mundgerechte Stücke zupfen.

Pulpo in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden.

Zitrone vierteln.

Kopfsalat auf den Tellern verteilen, den Pulpo darauf setzen, mit Meersalz und Paprikapulver bestreuen. Olivenöl darüber träufeln. Den Salat mit einem Zitronenviertel und Mojo picón anrichten.

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Verfasst von - 24. Juli 2014 in Feinkostsalate, G) Fisch & Co

 

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Paprika-Zucchini-Suppe

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Aus der “Not” heraus geboren :)
Wir hatten noch Paprikaschoten (gekaufte – die eigenen brauchen noch etwas).
Aber im Garten gibt es nun schon reichlich Zucchini.
Also haben wir diese beiden mal miteinander “verheiratet” – es war aber keine Zwangsehe!!

Zutaten:

  • 2 rote Paprika
  • 300 g gelbe Zucchini
  • 1/2 Zwiebel
  • 50 g Suppen-/Wurzelgemüse
  • 1 EL Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 l Brühe (wir: Geflügelbrühe)
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1/2 TL Arrabbiata-Gewürzmischung
  • 1 Prise Thymian
  • 1/2 EL Zitronensaft
  • 1 Prise Zucker
  • 2 EL Saure Sahne

Zubereitung:

Paprika schälen; achten, in ca. 1 cm breite Streifen schneiden.
Zucchini vierteln und ebenfalls in ca. 1 cm breite Streifen schneiden.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Suppengemüse würfeln.

Butter in einem Topf erhitzen; Zwiebeln und Knoblauch darin glasig andünsten; sie sollen keine Farbe annehmen.
Suppengemüse dazu geben, nach 1 – 2 Min. Paprika und Zucchini zufügen und kurz mit dünsten.
Mit Salz, Pfeffer, Arrabbiata, Thymian und Zucker würzen, mit der Brühe ablöschen.

Abgedeckt ca. 20 Min. kochen lassen.

Vom Herd nehmen, mit dem “Zauberstab” (Schneidstab) pürieren.
Saure Sahne in einem Becher/Tasse gut verrühren, bis keine Klümpchen mehr sichtbar sind, dann erst in die Suppe rühren.
Zitronensaft dazu geben.
Abschmecken und servieren.

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Verfasst von - 23. Juli 2014 in 4) Suppen, Kochen, Z) Zubereitungsart

 

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Zucchini-Schafskäse-Päckchen

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Sie geht wieder los, die Zucchini-Saison im Garten….

Zutaten:

  • 1 Zucchini
  • 1/2 Pck. Schafskäse
  • Kräuter, griechische
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Mojo Picón
  • 1 EL Olivenöl
  • Alufolie

Zubereitung:

Zucchini auf dem Gurkenhobel längs in dünne Scheiben schneiden, vorsichtig salzen und pfeffern. Die eine Hälfte der Scheiben mit griechischen Kräutern bestreuen.

Schafskäse in Würfel  schneiden. Schafskäsewürfel an das eine Ende eines Zucchinistreifens setzen, den Streifen vorsichtig aufwickeln. Das so entstandenen Päckchen versetzt auf eine zweite Scheibe Zucchini setzen.

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Wiederum aufrollen, so dass alle Seiten des Schafskäse von Zucchini umhüllt sind.

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Die restlichen der Zucchinischeiben dünn mit Mojo picón bestreichen, Schafskäse darauf setzen und genau wie oben beschrieben “einpacken”.

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Ein kleines Stück Alufolie dünn mit etwas Olivenöl bestreichen, ein Zucchinipäckchen darauf setzen und verschließen. Mit den restlichen Zucchini genauso verfahren.

Auf dem Grill unter gelegentlichem Wenden ca. 12 – 15 Minuten garen – auspacken – und genießen.

 

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Holländische Matjes – Hollandse Nieuwe

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Die Saison der neuen holländischen Matjes hat ja schon am 12. Juni begonnen. In Holland…
Bis sie bei uns in den Handel kommen, dauert es noch einige Tage.

Und dann muss ich zu meiner Schande (?) gestehen, dass wir ja nun nicht so oft einkaufen gehen.
Da wir das meiste selbst produzieren, muss man eben nicht so oft einkaufen…und schon gar nicht zum Fischhändler…

Also, endlich haben auch wir es geschafft, etwas von den neuen Matjes zu kaufen.
Und wenn es schon die ersten neuen Matjes gibt, dann sollte man sich da auch ganz auf deren ureigensten Geschmack konzentrieren, deshalb gab es nur einen kleinen Kräuter-Dip dazu.

Holländische Matjes: Was ist das Besondere daran? Dass sie etwas besonderes sind, dass wird jeder, der sie schon einmal gekostet hat, bestätigen können. Des Rätsels Lösung ist eigentlich ganz einfach. Überall auf der Welt, außer in Holland (hoffentlich stimmt das, was ich da behaupte), wird der frisch gefangene Hering “einfach” ausgenommen und eingesalzen. Die Holländer aber achten darauf, dass beim Ausnehmen, die Bauchspeicheldrüse im Hering verbleibt. Während des Reifungsprozesses sondert die Bauchspeicheldrüse ein Enzym ab, dass zur Fermentierung des Fleisches führt. Dies sorgt zum einen für den besonderen Geschmack der holländischen Matjes und zum anderen ermöglicht es diese Art der Konservierung, mit weitaus weniger Salz “als der Rest der Welt” auszukommen. Was diese Matjes natürlich “milder” im Geschmack macht.
Jetzt darf gerne jemand kommen und mich belehren, dass auch in anderen Ländern die Heringe mittels des Bauchspeicheldrüsenenzyms fermentiert werden, dem kann ich nur entgegnen: ich rede von natürlichem Enzym, nicht von der “chemischen Lösung”!

Ach ja, der Kräuter-Dip…

Zutaten:

  • 3 – 4 EL Saure Sahne
  • 1 EL gehackte Petersilie
  • 1 EL Schnittlauchröllchen
  • 1/2 EL Kerbel (hatten wir zufällig gerade da, es geht auch ohne)
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • einige Spritzer frischen Zitronensaft

Man kann natürlich auch noch andere Kräuter für solch einen Dip verwenden…was der Garten halt gerade hergibt…

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Verfasst von - 21. Juli 2014 in G) Fisch & Co

 

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Die “100-Tage-Torte”

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Vor genau 100 Tagen war die Hochzeit unserer Tochter und ihres Auserwählten.

100 Tage…da war doch was…

Nach 100 Tagen ist es, zumindest in der Politik, üblich für ein erstes Resümee, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen.

Ganz so “kritisch”, Fakten orientiert, wollten wir das nicht sehen, aber die 100 Tage sind doch durchaus ein Grund, sich nochmals an die Hochzeit zu erinnern. Um den Erinnerungen etwas auf die Sprünge zu helfen, hat meine bessere Hälfte die damalige Hochzeitstorte nochmals in etwas kleineren Dimensionen “nachgebaut”.

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Größenvergleich: die oberste Etage der Torte, noch ohne Fondantüberzug.

Selbst an die Deko-Rosen hat meine bessere Hälfte gedacht:

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Diese “Miniatur-Hochzeitstorte” haben wir dem Jungehepaar im Rahmen eines Brunchs überreicht.

Natürlich musste die Torte auch gleich angeschnitten und gekostet werden.

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Fazit: schmeckte wie vor 100 Tagen!

 
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Verfasst von - 20. Juli 2014 in 2) Backen, Torten

 

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