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Feigen in Wodka

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So langsam wird es echt schwierig… was kann man noch alles mit Feigen anstellen? Die Ernte nimmt kein Ende. Bei der Suche im Netz sind wir auf der Seite verbotengut.blogspot.de auf eingelegte Feigen in Wodka gestoßen. Das müssen wir probieren. Hier unsere Variante des Rezepts:

Zutaten:

  • 300 g frische Feigen (bei uns 7 Stück)
  • 1 Zimtstange
  • 1 Kardamomkapsel
  • 1 Stück Orangenschale (wir: 7×3 cm, hauchdünn, ohne weiße Haut)
  • 1 EL Puderzucker
  • 0,5 l Wodka

Zubereitung:

Feigen waschen, trocken tupfen. Stielansatz abschneiden und mit einem Zahnstocher mehrmals einstechen. Die Feigen in ein Glas schichten.

Kardamomkapsel aufbrechen und die Samenkörner herausnehmen. Samenkörner, Zimtstange, Orangenschale und Puderzucker zu den Feigen geben.

Den Wodka darüber gießen. Glas verschließen.

Damit die Feigen vollständig vom Wodka bedeckt sind, haben wir etwas Wasser in einen Gefrierbeutel gegeben, diesen fest verschlossen und damit die Feigen “beschwert”.

Die Feigen 3 – 4 Monate reifen lassen.

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Verfasst von - 30. August 2014 in O) Getränke, S) Konservieren

 

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Putencurry “Tadsch Mahal”

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Die Idee zu diesem Rezept stammt von CK Autor: sun_32. Wir können nur sagen: sehr lecker!!

Zutaten:

  • 200 g Naturjoghurt
  • 4 Knoblauchzehen
  • 5 cm frischen Ingwer
  • 2 rote Chilischoten
  • 1 EL Senfkörner
  • 1 EL Paprikapulver, edelsüß
  • 2 TL Cumin
  • 2 TL Korianderpulver
  • 3 EL Garam Masala
  • 4 Zwiebeln
  • 1 EL Ghee; alternativ: Butterschmalz
  • 400 g Putenbrust
  • 2 EL Tomatenmark
  • 50 g Cashewkerne
  • 50 g geschälte Mandeln
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 EL Korianderblätter (frisch), gehackt
  • 1 Limette
  • 1/4 l Hühnerbrühe
  • 1/4 l Wasser
  • 1 TL Salz

Zubereitung:

Putenfleisch in ca. 2,5×2,5 cm große Würfel schneiden.
Knoblauch und Ingwer schälen, fein reiben.
Chilischoten entkernen, fein würfeln.

Senfkörner in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie anfangen zu platzen.

Knoblauch, Ingwer, Chili mit den restlichen Gewürzen mischen. Die Hälfte mit dem Joghurt verrühren, die andere Hälfte beiseite stellen. Putenfleischwürfel in  den Joghurt geben, mischen bis alles Fleisch mit der Marinade überzogen ist. 2 Stunden ziehen lassen.

Zwiebel schälen und in schmale Spalten teilen, Cashewkerne und Mandeln fein mahlen.

Ghee im Wok, alternativ in einer tiefen Pfanne, erhitzen. Zwiebel bei mittlerer Hitze dünsten, sie sollten weich aber nicht braun werden. Restliche Würzmischung zu den Zwiebeln geben und mitbraten. Tomatenmark und Nüsse zugeben kurz mit braten, mit Hühnerbrühe und Wasser ablöschen, salzen. Die Sauce sämig einkochen, Kokosmilch zugeben, weiter köcheln lassen.

Zwischenzeitlich in einer zweiten Pfanne das Putenfleisch heiß anbraten, Hitze reduzieren, das Fleisch unter wenden ca. 10 Min. braten, in die Sauce geben.

Das Curry mit Limettensaft abschmecken.

Vor dem Servieren Korianderblätter darüber streuen.

Dazu passt Reis, Naan oder Papadam

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Feigen-Auflauf mit Ricotta-Creme

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Gesehen haben wir dieses Rezept bei gofeminin.de. Wir haben dieses Rezept an unsere Mengenvorstellungen angepasst.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 frische Feigen (400 g)
  • 250 g Ricotta
  • 60 g Crème fraîche
  • 40 g Zucker
  • 40 g Mandeln ohne Haut, gemahlen
  • 2 Eigelb
  • 2 EL Zucker, braun

Zubereitung:

Von den Feigen den Stielansatz entfernen und in kleine Würfel schneiden. Feigenwürfel auf 4 flache Auflaufförmchen verteilen.
Ricotta, Crème fraîche, Zucker, Mandeln und Eigelb verquirlen, auf den Feigen verteilen.
Braunen Zucker darüber streuen.
Im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad mit eingeschalteter Grillfunktion ca. 8 – 10 Min. übergrillen. Der Zucker sollte etwas karamellisieren.

 
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Verfasst von - 27. August 2014 in N) Desserts, Obst

 

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Feigen in Marsalasauce

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Und weiter geht es mit Feigen…und der Baum bzw. Busch hängt immer noch voll, kein (Ernte-) Ende in Sicht.
Aber, ganz ehrlich, es gibt wesentlich schlimmeres als eine sehr gute Ernte zu haben :)

 

Zutaten für 2 Portionen:

  • 6 frische Feigen
  • 2 EL braunen Zucker
  • 15 g Butter
  • 4 EL Marsala
  • 1 TL Cassis-Balsamico
  • 4 EL türkischer Joghurt 10%
  • 2 EL Mandelblättchen, geröstet
  • 2 EL Honig, flüssiger
  • 2 Zweige Rosmarin, frisch

Zubereitung:

Von den Feigen den Stielansatz abschneiden und die Feigen halbieren.

Butter und Zucker in eine Pfanne geben, bei mittlerer Hitze die Butter schmelzen lassen. Rosmarinzweige in die Butter legen. Die Feigen mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen, ca. 4-5 Minuten karamellisieren, wenden nochmals ca. 5 Minuten karamellisieren. Mit Marsala ablöschen, etwas einreduzieren, Cassis-Balsamico zugeben nochmals einreduzieren. Pfanne vom Herd nehmen, Feigen etwas auskühlen lassen.

Vom Joghurt Nocken abstechen, zusammen mit den Feigen auf einem Teller anrichten, Reduktion darüber träufeln. Mit Mandelblättchen bestreuen. Zum Schluss noch etwas Honig darüber geben.

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Verfasst von - 26. August 2014 in N) Desserts, Obst

 

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Flammkuchen mit Feige und Ziegenfrischkäse

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Bei Flammkuchen kann man seiner Fantasie ziemlich freien Lauf lassen.

Wir hatten Sonntags Gäste zum Essen. Warum immer ein “großes Menü”? Warum nicht mal “Flammkuchen satt”?

Es gab zunächst “normale” Flammkuchen ‘Elsässer Art’, teils mit Schmand und teils mit Crème fraîche mit Kräutern und natürlich Bauchspeck und Zwiebeln.
Danach dann die unten beschriebenen Flammkuchen mit Feige und Ziegenfrischkäse.
Den Abschluss bildeten dann süße Flammkuchen (mit Apfel, Zimt und teils Mandeln).

Die Gäste waren begeistert – und wir somit natürlich auch..

Zutaten für 6 Stück:

  • 20 g Hefe
  • 8 EL Wasser
  • 500 g Mehl Typ 550
  • 200 ml Buttermilch
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz

Für den Belag:

  • 200 g Schmand oder Crème fraîche
  • 6 – 8 Feigen, je nach Größe
  • 250 g Ziegenfrischkäse
  • 1 Zweit Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • nach Belieben Agavensirup, alternativ: dünnflüssiger Honig

Zubereitung:

Hefe mit 1/2 TL Zucker in lauwarmen Wasser auflösen; 10 Min. stehen lassen.

Buttermilch (in der Mikrowelle) etwas erwärmen, sie sollte handwarm sein.

Hefewasser, Buttermilch, Mehl, Salz und Olivenöl zu einem glatten, elastischen Teig verkneten, zugedeckt 2 Stunden gehen lassen.

In der Zwischenzeit Feigen in dünne Scheiben schneiden.
Rosmarin hacken.

Aus dem Teig in 6 gleiche Teile abwiegen. Teigstücke abdecken, nacheinander auf Backpapier möglichst dünn ausrollen.

Auf jedem Teigfladen 1 – 1 1/2 EL Schmand verteilen (der Teigfladen sollte nur ganz dünn bestrichen sein), salzen und mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.
Mit Feigen belegen, etwas Rosmarin auf dem Flammkuchen verteilen.

Wer mag, kann nun noch etwas Agavensirup oder Honig darauf geben.

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Im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad Ober-/Unterhitze ca. 5 – 6 Min. backen bis der Flammkuchen am Rand etwas Farbe bekommt.

 
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Verfasst von - 25. August 2014 in 2) Backen, Sonstiges - herzhaft

 

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Apfelgelee

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Für Apfelgelee verwenden wir am liebsten grüne, noch unreife Äpfel, da diese mehr Pektin enthalten, als ihre reifen Artgenossen. Durch diesen erhöhten Pektinanteil kann man ganz oder teilweise auf Geliermittelzusätze verzichten.

Zutaten:

  • 5 kg Äpfel
  • 1,5 kg Zucker
  • 750 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung:

Äpfel achteln, in einen Dampfentsafter geben, ca. 1 Stunde entsaften.

Saft mit Zucker und Gelierzucker in einen hohen Topf geben. (Der Topf sollte maximal zur Hälfte gefüllt sein da das Gelee beim Kochen im Topf hoch steigt)

Den gewonnenen Saft, hier waren es 3 Liter, abmessen und mit der entsprechenden Menge Zucker und Gelierzucker im Verhältnis 2 : 1  in einem hohen Topf verrühren. Alles zum Kochen bringen, Hitze etwas reduzieren und unter Rühren 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.

Anschließend evtl. entstandenen Schaum abschöpfen. Das Gelee in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen und verschließen.

Twist-off Gläser für 5 – 10 Min. auf den Kopf stellen!! siehe >> Einkochen in Twist-Off Gläser

 
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Verfasst von - 24. August 2014 in R) Marmelade & Co

 

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Rotkohlwickel mit Kalbsleber-Kartoffelpüree-Füllung

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Vor Jahren hatten wir mal ein Rezept mit gefüllten Rotkohlwickeln ausprobiert. Das war wirklich gut – aber das Rezept ist irgendwie verschwunden. Wir haben lange darauf gewartet, dass es mal wieder “auftaucht”. Vergebens gewartet, es will nicht wieder auftauchen. Dann ist also mal wieder Kreativität angesagt…

Zutaten:

  • 1 Kopf Rotkohl, ca. 1,4 kg
  • 600 g Kartoffeln
  • 100 ml Vollmilch
  • 400 g Kalbsleber in Scheiben
  • 1 + 2 EL Butterschmalz
  • 50 g Dörrfleisch/Bauchspeck, fein gewürfelt
  • 1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 300 g Steinpilze, frisch
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 ml Rotwein, trocken
  • 100 ml Hühnerbrühe
  • 2 EL Crème fraîche
  • 3/4 EL Mehl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Thymian
  • Zahnstocher

Zubereitung:

Vom Rotkohl den Strunk keilförmig heraus schneiden. Wasser in einem großen Topf zum kochen bringen, salzen. Den Kohlkopf in das kochende Wasser legen. Nach je ca. 2-3 Min. lassen sich die jeweils äußeren Blätter leicht vom Kohlkopf lösen. Das gelöste Blatt aus dem Wasser nehmen, etwas abkühlen lassen und die dicke Blattrippe flach schneiden.

Kartoffeln schälen, vierteln, in Salzwasser gar kochen. Abgießen und ausdampfen lassen; mit der Milch zu einem festen Kartoffelpüree verarbeiten.

1 EL Butterschmalz in der Pfanne erhitzen und die Kalbsleber darin braten bis sie “knapp gar” ist, salzen, pfeffern, aus der Pfanne nehmen, abkühlen lassen.

In das heiße Fett das gewürfelte Dörrfleisch geben und 2 Min. braten, die Zwiebelwürfel dazu geben und ca. weitere 3 Min. braten bis die Zwiebel etwas Farbe angenommen haben. Vom Herd nehmen, abkühlen lassen.

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Pilze putzen, in Würfel (Kantenlänge 1 cm) schneiden.

Die Kalbsleber in ca. 1,5×1,5 cm große Würfel schneiden und zusammen mit der Hälfte der Zwiebel/Speckwürfel unter das Kartoffelpüree heben.

Auf jeweils ein Rotkohlblatt einen gut gehäuften Esslöffel von dem Püree auf die Innenseite an das Stielende setzen.

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Die Seitenränder über dem Püree einschlagen, vom Stielende her aufwickeln und mit einem Zahnstocher fixieren.

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Die Pfanne mit den restlichen Speck- und Zwiebelwürfeln wieder auf den Herd stellen und erhitzen. Steinpilzwürfel dazugeben, ca. 3 Min. anbraten, mit Rotwein ablöschen. Salzen, pfeffern, Thymian darüber streuen, Hühnerbrühe angießen. Auf mittlerer Stufe ca. 15 – 20 Min. kochen lassen.

In der Zwischenzeit restliches Butterschmalz in einer Schmorpfanne erhitzen, die Rotkohlwickel bei mittlerer Hitze darin rundum anbraten.

Crème fraîche mit Mehl verrühren unter die Steinpilzsauce ziehen, einmal aufkochen lassen.

Steinpilzsauce in die Schmorpfanne zu den Rotkohlwickeln geben, Deckel auflegen und ca. 45 Min. schmoren.

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