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Urlaub!!

So, ihr Lieben, wir verabschieden uns jetzt mal für 14 Tage in den Urlaub

und zwar nach…

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richtig, es geht nach Frankreich!!

Wir hoffen, ihr habt enbenfalls eine schöne Zeit >> und: bleibt uns treu!!

 
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Verfasst von - 12. September 2014 in Uncategorized

 

Taralli pugliesi – Italienisches Knabbergebäck

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Gesehen haben wir dieses Rezept auf der Seite backenmachtglücklich, wir haben nur die Salzmenge ein wenig verändert. Bisher kannten wir gebrühten, gebackenen Teig nur von Laugengebäck, also heißt es mal ausprobieren…. was sollen wir sagen. Suchtfaktor sehr hoch. Eine tolle Knabberei, die die Mühe lohnt. Vielen Dank für das Rezept.

Zutaten:

  • 500 g Weizenmehl Typ 405
  • 100 ml Weißwein; wir: Faberrebe
  • 100 ml Wasser, lauwarm
  • 125 ml Olivenöl
  • 14 Gramm Meersalz

Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, in einem Gefrierbeutel verpackt für eine halbe Stunde ruhen lassen.

Kleine Portionen vom Teig abnehmen, jedes Teigstückchen zu einer 5-6 mm dicken Rolle formen. In 8 cm lange Stücke schneiden, die Enden übereinander schlagen und festdrücken.

Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, Hitze reduzieren, so dass das Wasser gerade nicht mehr kocht. Die Teigkringel portionsweise (jeweils ca. 12 Stück) in das heiße Wasser geben. Steigen die Teigkringel nach oben, mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser nehmen, auf Küchenkrepp oder einem Küchenhandtuch ablegen.

Die abgetrockneten Teigkringel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.

comp_CR_CIMG5910Taralli pugliesi

Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Ober-Unterhitze in ca. 25 – 30 Minuten hellbraun backen.

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comp_CR_CIMG5932Taralli pugliesi

 
 

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Paprika, Haut abziehen

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Eine weitere Möglichkeit die Paprika von ihrer Haut zu befreien:

Paprika halbieren, Kerne und Scheidewände entfernen. Die Hautseite mit Öl einpinseln, mit der Hautseite nach oben in eine Auflaufform setzen.

Paprika in den vorgeheizten bei 250 Grad mit eingeschalteter Grillfunktion solange backen bis die Haut schwarze Stellen bekommt und Blasen wirft.

Aus dem Ofen nehmen und sofort mit einem nassen Geschirrtuch (direkt auf die Paprika legen) abdecken.

Nach dem Abkühlen lässt sich die dünne Haut ganz leicht abziehen.

 
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Verfasst von - 12. September 2014 in 1) Allgemeines, Tipps & Tricks

 

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Red Snapper in Kokoskruste mit pikanter Curry-Sauce

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Nachdem wir ein ähnliches Gericht (“Red Snapper in Kokospanade mit Curry Sauce”) schon vor einiger Zeit veröffentlicht haben, haben wir hier die Panade “verfeinert” und eine andere, etwas pikantere Sauce dazu gekocht.

Zutaten

Fisch:

  • 4 Red Schnapper-Filets (ohne Haut) à 200 g
  • 8 EL Kokosraspeln
  • 4 EL Mehl
  • 2 Eier
  • 2 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • reichlich Butterschmalz zum Braten

Sauce:

  • 400 ml Kokosmilch (Dose)
  • 1 – 2 TL rote Currypaste (Asia-Laden), je nach gewünschter Schärfe
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 TL braunen Zucker
  • Salz
  • 1/2 EL Butter

Zubereitung:

Frühlingszwiebeln in dünne Röllchen schneiden.
Knoblauch fein würfeln.

Butter in einem Topf erhitzen und die Frühlingszwiebeln darin ca. 3 Minuten dünsten. Den Knoblauch zufügen und 2 Min. mit dünsten. Nun Currypaste und braunen Zucker in den Topf geben und 2 Min. rösten.
Mit der Kokosmilch ablöschen und weiter köcheln lassen, bis es etwa auf die Hälfte einreduziert ist.

Die Sauce dem “Zauberstab” (Mixstab) pürieren und warm stellen.

In einer Pfanne *) das Butterschmalz bis “gute Mittelhitze” erhitzen.

*) Es muss eine Pfanne sein, an der nichts anhaftet. Da wir keine Pfannen mit Antihaftbeschichtung verwenden, nutzen wir hierfür (wie für vieles andere auch) eine keramikbeschichtete Pfanne.

Eier, Mehl und Kokosraspeln jeweils in einen flachen Teller geben; die Eier nur “verrühren”/verquirlen nicht zu Eischnee aufschlagen.

Die Filets mit Salz und Pfeffer würzen, mit dem Zitronensaft beträufeln. Nun zuerst im Mehl wenden. dann durch die verquirlten Eier ziehen  und zum Schluss in den Kokosraspeln wenden, diese dabei leicht andrücken.

Sofort in die Pfanne geben. Es muss wirklich reichlich Butterschmalz in der Pfanne sein. Die Fischfilets müssen “schwimmen”!
Je nach Dicke der Filets diese von jeder Seite ca. 3 Min. backen. Die Filets dabei nur einmal wenden.
Kurz zum Entfetten auf Küchenkrepp legen.

Die Fischfilets zusammen mit der Curry-Sauce servieren.

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Bei und gab es dazu “normalen” Langkornreis.

 
 

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Rundfische filetieren

Rundfische zu filetieren ist etwas schwieriger als Plattfische, aber mit etwas Übung geht auch dies recht einfach von der Hand.

Zum Thema: Woran erkenne ich einen frischen Fisch, siehe den Post “Plattfisch filetieren”.

Im Unterschied zu Plattfischen, sollte man bei Rundfischen die Haut immer NACH dem Filetieren entfernen.

Ein Red Snapper, noch nicht ausgenommen:

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Den Fisch “hochkant” stellen und hinter den Brustflossen vorsichtig (nicht zu tief, da sonst die Eingeweide verletzt werden) die Bauchdecke aufschneiden.

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Diesen Schnitt bis kurz vor den After führen.

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Zwischen dem After und der Afterflosse einen ca. 1 bis 1 1/2 cm tiefen Schnitt quer zum Fisch setzen.

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Nun rechts und links vom Darm diesen Querschnitt mit dem Bauchschnitt “verbinden”, ohne den Darm dabei zu verletzten.

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Nun den Bauchschnitt nach vorne, genau zwischen den Brustflossen, bis zu den Kiemen erweitern/fortführen.

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Den Bauchraum öffnen und die Innereien lösen.

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Die Innereien bis zum Kopfansatz lösen.

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Die seitliche Brustflosse nach vorn “klappen” und dahinter mit dem Messer einstechen.

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Entlang der Gräten der Brustflosse den Schnitt bis zur Bauchöffnung weiter führen.

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Drückt man nicht zu stark, so dass man die Gräten nicht durchschneidet, kann man wirklich einfach an ihnen “entlang schneiden”.

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Am Kopf – hinter den Kiemen – entlang nach oben schneiden. Die Kiemenöffnung endet mit einem Knochen, an diesem entlang bis zur Wirbelsäule schneiden.

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Das Gleiche auf der anderen Seite vornehmen/wiederholen. Dann den Rumpf und den Kopf packen und in gegensätzlicher Richtung drehen.

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Die Wirbelsäule bricht und der Kopf, samt Innereien, ist vom Rumpf getrennt.

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Nun direkt neben der Afterflosse – erst auf den Gräten der Flosse, dann auf den großen Gräten des Skelettes – bis auf die Wirbelsäule schneiden.

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Den Schnitt entlang der Gräten bis zum Schwanz fortführen.

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Vorsicht bei den Bauch- und Rückflossen, diese sind bei vielen Fischarten sehr spitz!!

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Nun auf der anderen Seite der Afterflosse, ebenfalls entlang der Gräten, zunächst bis auf die Wirbelsäule einschneiden…

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und diesen Schnitt auf/entlang den Gräten bis zum Schwanz fortführen.

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Somit sind die Filets in der unteren Hälfte schon mal gelöst :)

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Nun wenden wir uns der oberen Hälfte des Fisches zu.

Direkt neben der Rückenflosse, wieder auf/entlang der Gräten der Rückenflosse einschneiden…

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dann den Hauptgräten des Skelettes entlang…

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bis auf die Wirbelsäule schneiden.

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Im Bauchraum des Fisches schneidet man nur bis zu den Bauchgräten.

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Die Bauchgräten trennen wir mit einer Schere von der Wirbelsäule.

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dazu, vorne beginnend, direkt neben der Wirbelsäule die Bauchgräten durchschneiden.

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Schon ist das erste Filet fertig :)

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Das restliche Skelett mit den Gräten nach unten auflegen und, wie auf der ersten Seite, an der Rückenflosse beginnend, auf den Gräten, bis zur Wirbelsäule einschneiden.

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Diesen Schnitt über die gesamte Seite fortführen

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bis das Filet nur noch an den Bauchgräten “hängt”.

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Die Bauchgräten wieder mit der Schere durchtrennen – und (fast) fertig ist das zweite Filet.

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Nun die Filets mit der Haut nach unten auf eine ebene Fläche legen. Am Schwanzende, etwa 1 cm vor dem Ende – damit man etwas zum Festhalten hat – schräg mit dem Messer bis auf die Haut schneiden.

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Nun mit schräg gestelltem Messer, auf der Haut entlang…

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mehr “drückend” als schneidend – man braucht wirklich keine “Schneidebewegungen” (hin und her) zu machen…

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das Filet von der Haut lösen.

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Nun noch mit einer kleinen Zange oder einer Grätenpinzette die Bauchgräten am abgeschnittenen Ende packen…

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beidseitig daneben das Fleisch mit den Fingern festhalten und die Gräten heraus ziehen.

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Und was aus diesen Fischfilets geworden ist, das könnt ihr >> hier << sehen.

 
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Verfasst von - 11. September 2014 in 1) Allgemeines, Tipps & Tricks

 

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Wirsingspalten in Zitronen-Thymiansauce

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Es gibt so einige Gerichte, auf die wir uns schon lange im Voraus freuen – und solch ein Gericht ist dieses hier.

Da wir keine Chemie bei der Erzeugung unserer Lebensmittel einsetzten, bedarf es teils auch ein bisschen Glück, damit man Gemüse von solch einer Qualität bekommt, die man “am Stück” verarbeiten kann.

Zutaten:

  • 1 Wirsing
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 TL Natron
  • 1 1/2 EL Mehl
  • 1 EL Butter
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 gute Prise Zucker
  • 2 Zweige Thymian

Zubereitung:

Thymianblättchen von den Stielen abstreifen.

Je nach Größe des Wirsingkopfes, diesen vierteln oder achteln. Darauf achten, dass auf jeden Fall ein Stück vom Strunk (Stiel) an jedem Teil bleibt!!

Beim Teilen des Kopfes passiert es oft, dass sich die Blätter von oben her “aufrollen”, um zu verhindern, dass die Wirsingblätter weiter “aufrollen” fixieren wir sie, indem wir die sich lösenden Blätter mit einer Hand andrücken und einen Zahnstocher oder Schaschlikspieß von schräg oben bis in den Strunk stecken. Dieser verhindert das abspreizen/aufrollen der einzelnen Blätter.

Salzwasser zum Kochen bringen, Natron zufügen und die Wirsingspalten “bissfest” garen – bei uns etwa 6 – 7 Minuten.

Parallel dazu die Butter in einem Topf schmelzen, mit dem Mehl abbinden. Mit Geflügelbrühe aufgießen und aufkochen.
Etwas Zitronenschalenabrieb und, je nach Geschmack, 2 bis 3 EL Zitronensaft sowie die Thymianblättchen (wir haben sie ganz an die Sauce gegeben, nicht gehackt)  dazu geben. Mit Zucker, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.

Aus den Wirsingspalten die Zahnstocher/Schaschlikspieße entfernen und auf Tellern anrichten. Die Zitronen-Thymian-Sauce darüber geben. Bei uns gab es dazu Salzkartoffeln.

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Brot-Torte

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So, heute machen wir hier mal eine riesengroße Ausnahme!!

Wir stellen euch hier etwas vor, was wir nicht selbst gemacht haben, sondern was wir geschenkt bekommen haben – von unserer Tochter (somit bleibt es ja in der Familie und geht fast als “selbst gemacht” durch).

Anstelle einer “richtigen” Torte gab es eine Brot-Torte. Gefüllt mit Wurst, Schinken und Frischkäse; dekoriert mit Frischkäse, Ei, Gurke, Salami, Tomate, Schinken.

Sie hat nicht nur schön ausgesehen, sie hat auch noch gut geschmeckt :)

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Verfasst von - 8. September 2014 in 1) Allgemeines

 

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